Fekter: Wir tragen den Wünschen der Künstlerinnen und Künstler Rechnung

ÖVP-Kultursprecherin lobt solidarischen Beitrag der Unternehmer für die Kunstschaffenden

Wien (OTS/ÖVP-PK) - In der heutigen Sitzung des Kulturausschusses wurden Verbesserungen für den Bezug der Künstlersozialversicherung beschlossen. "Damit tragen wir den Bedürfnissen und Wünschen der Künstlerinnen und Künstler Rechnung", sagt ÖVP-Kultursprecherin Abg. Dr. Maria Fekter heute, Mittwoch, am Rande der Ausschusssitzung.

Das Gesetz zur Künstler-Sozialversicherung ist 2001 in Kraft getreten. Seitdem hat sich Änderungsbedarf ergeben, dem mit der gegenständlichen Novelle Rechnung getragen werden soll. Ziel ist die Verbesserung der sozialen Absicherung der selbständigen Künstlerinnen und Künstler durch einen erleichterten Zugang zu den Zuschüssen des Künstler-Sozialversicherungsfonds zu ihren Beiträgen in die gesetzliche Sozialversicherung sowie durch die Gewährung von Beihilfen an selbständige und unselbständige Künstlerinnen und Künstler in besonders berücksichtigungswürdigen Notfällen, erläuterte Fekter.

Besonders lobend hob Fekter in diesem Zusammenhang den großen solidarischen Beitrag der Unternehmer hervor, den diesen durch die Neuregelung an die Kunstschaffenden leisten. Gleichzeitig warnt die ÖVP-Abgeordnete aber auch vor einer missbräuchlichen Verwendung der zur Verfügung gestellten Mittel. "Die Mittel sollen tatsächlich Kunstschaffenden zu Gute kommen, die sonst in ihrer Tätigkeit eingeschränkt werden. Missbrauch muss hintangehalten werden und ist nicht die Intention unserer Beschlüsse."
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