„Ohne Krimi geht die Mimi nicht zur Therapie ...“

Der Samariterbund lud zu einer Charity-Lesung zugunsten kranker Kinder

Wien (OTS) - Der Samariterbund lud zu einem ganz besonderen Krimiabend: Vier beliebte Krimi-AutorInnen lasen am 25. November zugunsten der Samariterbund-Wohlfahrtsstiftung ‚Fürs Leben’ in der Erste Bank am Petersplatz aus ihren Kriminalromanen. Die Stiftung hilft Eltern, die sich medizinische oder therapeutische Maßnahmen für ihre Kinder nicht leisten können und deren Kosten von der Krankenkasse oder öffentlichen Leistungsträgern nicht übernommen werden.

Vorsitzender des Stiftungsrates ist der ehemalige Sozialminister Dr. Erwin Buchinger, der prominente Gäste wie Bundesminister Rudolf Hundstorfer und ASBÖ-Präsident Franz Schnabl begrüßte. Die vier SchriftstellerInnen Alfred Komarek, Eva Rossmann, Petra Hartlieb und Manfred Rebhandl haben sich nicht nur zu einer Lesung bereit erklärt, sondern stellten auch persönliche Gegenstände zur Verfügung, die von Moderator Alex Jokel zwischen den Lesungen versteigert wurden. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der ERSTE Stiftung und der ERSTE Bank, die auch die Räumlichkeiten zur Verfügung stellte.

Insgesamt konnten mit der Veranstaltung über 14.000 Euro für die Stiftung gesammelt werden, damit kann die Stiftung Fürs Leben fast 30 Kindern eine Therapie ermöglichen.

Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/6195

Rückfragen & Kontakt:

Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs
Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Karola Binder

Tel.: 01 89 145-221 oder 0664/844 60 17

E-Mail: karola.binder@samariterbund.net
www.samariterbund.net

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | ARB0001