JVP-Stracke: Ende der Budgetwoche zeigt: Stadt Wien untergräbt die Zukunft der Jugend

Wien (OTS) - "Neuverschuldung, Intransparenz und Reformunwilligkeit -der neue Budgetvoranschlag ist für die Junge ÖVP Wien ein weiterer Beweis dafür, dass das Land nicht haushalten kann", so der Landesobmann der JVP Wien, Dominik Stracke. "Vizebürgermeisterin Brauner schaufelt weiter am Milliardengrab für uns Jugendliche. Wir brauchen uns nicht wundern, dass die Menschen kein Vertrauen mehr in die Politik haben, wenn ständig nur Gebühren erhöht werden und doch wieder eine Neuverschuldung rausschaut!" Die wichtigste Frage jedoch sei: "Bei acht Milliarden Euro Gesamtverschuldung frage ich mich, welche Investitionen getätigt werden, wenn dann die Arbeitslosenzahlen weiter steigen!"

Besonders aussichtslos sei die Lage beim Pensionsantrittsalter bei Wiener Gemeindebediensteten. Die Jugend sehe Jahr für Jahr zu, wie erneut etliche Personen verfrüht in den Ruhestand entlassen werden -im Schnitt mit 54 Jahren. Dominik Stracke: "Auf der anderen Seite wissen wir Jugendliche nicht, ob wir selber jemals von unserer Pension leben werden können. Das ist pures Gift für die Generationengerechtigkeit!"

"Als Junge ÖVP Wien verlangen wir mehr Effizienz, Professionalität und Transparenz beim Budget! Jeder Bürger hat ein Recht darauf zu wissen, wohin genau die Einnahmen fließen. Wir als Junge ÖVP Wien verlangen hier ein Umdenken: Die Steuerpflicht muss auch ein Informationsrecht beinhalten!"

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