FP-Schütz: Wienerinnen und Wiener fühlen sich immer öfter fremd in der eigenen Stadt

Rot-Grün fördert aus wahltaktischen Gründen Zuzug und Parallelgesellschaften

Wien (OTS/fpd) - Die Menschen in Wien fühlen sich immer öfter fremd in der eigenen Stadt. Massiver Zuzug gepaart mit mangelnder Bereitschaft zur Integration samt Bildung von Parallelgesellschaften mit dem Wunsch nach Scharia und Zwangsehe kennzeichnen die Integrationspolitik von SPÖ und Grünen, zeigt FPÖ-Gemeinderätin Angela Schütz in der betreffende Spezialdebatte im Wiener Gemeinderat auf. Die Bedürfnisse der Wiener Bevölkerung werden nicht ernst genommen, Einheimische zu Bittstellern degradiert. Im Gießkannenprinzip werden Förderungen an Migrantenvereine mit Nähe zu Rot-Grün ausgeschüttet. Auf der Strecke bleiben in Wien vor allem Alleinerzieherinnen, die kaum Unterstützung und oft keine Wahlfreiheit zwischen Beruf und Kinderbetreuung haben.

Entsprechende Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden, so Schütz. Aber auch beim Personal der Stadt Wien gibt es Probleme, die Pensionierungen von Amtswegen nehmen immer mehr zu. Immer mehr Burn-Out-Fälle und andere psychische Erkrankungen treten auf. Bedingt durch Personalreduktion, erweiterte Aufgabengebiete und erhöhten Stress aber auch durch vermehrtes Mobbing werden immer mehr Mitarbeiter krank. Hier sollte man endlich gegensteuern, zumal diese Missstände ja auch zu einem Ansteigen von Dienstunfällen führen, schließt Schütz. (Schluss)paw

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien, Pressestelle
01/4000/81798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0015