Staatssekretärin Steßl: OECD für Entlastung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mit niedrigem Einkommen

OECD bestätigt Steuerreform-Kurs von Bundeskanzler Faymann

Wien (OTS) - Im heute, Dienstag, von der OECD veröffentlichten Economic Outlook werden die Wachstumsprognosen für Österreich für die Jahre 2014 und 2015 nach unten revidiert. Nach den Herbst-Prognosen des WIFO sowie der Europäischen Kommission sei dies zu erwarten gewesen, so die Staatssekretärin im Bundeskanzleramt, Sonja Steßl.

"Österreich weist zwar gute Fundamentaldaten auf, leidet allerdings am negativen internationalen Umfeld", so die Staatssekretärin. "Um die Konjunktur in Österreich anzukurbeln, braucht es einerseits europäische Wachstumsimpulse, andererseits eine Stärkung der Kaufkraft im Inland durch eine Steuerreform", sagte Steßl, die diesen Kurs durch den aktuellen OECD-Bericht bestätigt sieht: "Die OECD sieht die Notwendigkeit in Österreich, die Steuern für Geringverdiener zu senken, um Beschäftigung und Wachstum zu heben." Die von Bundeskanzler Werner Faymann geplante Steuerreform gehe genau in diese Richtung, so Steßl. "Durch die Senkung des Eingangssteuersatzes, die vor allem die unteren und mittleren Einkommen entlastet, und durch Negativsteuern wird die Kaufkraft jener Menschen gestärkt, die eine hohe Konsumneigung haben. Das stärkt die Nachfrage und fördert das Wachstum", so die Staatssekretärin abschließend.

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