RfW-Krenn: Für mehr Wachstum: Unternehmertum stärken!

Es braucht sofort gesetzliche Anpassungen und keine unternehmerfeindliche Politik mehr!

Wien (OTS/RfW) - Als Unternehmer hat man es nicht leicht in diesen Tagen. Egal ob etabliert oder gerade erst am Aufbau des Unternehmens:
Bürokratiefallen und steuerliche Sinnlosigkeiten prägen die österreichische Wirtschaftspolitik von SPÖ und ÖVP. Umso erschreckender ist, dass teilweise dieselben Personen in der Wirtschaftskammer sitzen, die auch im Nationalrat entsprechende wirtschaftsfeindliche Gesetze beschließen. Das muss sich ändern!

"Gründerinnen und Gründer schaffen Arbeitsplätze und treiben Innovationen in Österreich voran. Etablierte Unternehmer unterstützen die Innovationskraft dieser Start-Ups gerne mit Risiko-und Investitionskapital. Aber leider wird dieses Engagement vom Finanzamt bestraft.", so RfW-Bundesobmann und WKO-Vizepräsident Matthias Krenn.

Damit die Wirtschaft rasch wachsen kann und Österreich als innovativer Wirtschaftsstandort erhalten bleibt statt sich vor der Zukunft zu fürchten, braucht es sofort gesetzliche Anpassungen. Die Freiheitliche Wirtschaft RfW fordert daher unter anderem:

  • Bagatellsteuern streichen (Rechtsgeschäftsgebühren, Bestandsgebühren usw.) inkl. Steuersenkung
  • Bürokratieabbau samt Reform der Wirtschaftskammer und der Gewerbeordnung
  • Zusammenlegung der Sozialversicherung
  • Unternehmensfinanzierung: Freibetrag für "Business Angels", privates Beteiligungskapital steuerlich entlasten, mehr Risikokapital ermöglichen sowie Crowdfunding ausbauen

"Wenn Österreich sich gegen die Wettbewerber innerhalb und außerhalb der Europäischen Union behaupten will, dann muss sofort gehandelt werden! ÖVP und SPÖ hatten sehr lange Zeit für diese Reformen, nur haben sie sie nicht genutzt. Und das einzig aktive, das sie machen, ist, sich die längst gebrochenen Wahlversprechen nun wieder auf die Fahnen zu schreiben! Dazu sage ich nur: Wer schläft, der wird überholt.", so Krenn abschließend.

Über die freiheitliche Wirtschaft (RfW):
Die freiheitliche Wirtschaft RfW bietet klare Positionen einer liberalen Wirtschaftspolitik, die den Einpersonen-Unternehmen (EPU), kleinen und mittleren Betrieben (KMU) Rahmenbedingungen für eine selbstverantwortliche Zukunft bietet. Der RfW setzt daher auf Fokusthemen für die nächste Periode in der Wirtschaftskammer:
Finanzen, Unternehmertum und Wettbewerbsfähigkeit.

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