Berlakovich: Additionalitätsprogramm gewährleistet Investitionen in Beschäftigung und Wachstum

100 Millionen Euro an zusätzlichen finanziellen Mitteln des Bundes für substanzielle Investitionen im Burgenland abrufbar

Wien, 25. November 2014 (ÖVP-PK) Im heutigen Ministerrat haben die Regierungsparteien das nationale Additionalitätsprogramm zum EU-Strukturfondsprogramm für das Land Burgenland beschlossen, dessen Maßnahmen die EU-Förderungen ergänzen. ÖVP-Regionalsprecher Nikolaus Berlakovich zu dem von Vizekanzler Reinhold Mitterlehner
im Ministerratsfoyer präsentierten Beschluss: "Das Additionalitätsprogramm sieht wichtige Investitionen des Bundes vor, unterstützt die Wirtschaft und gewährleistet einen kontinuierlichen strukturellen Entwicklungsprozess des Burgenlandes." In der Periode von 2014 bis 2020 sind 100 Millionen Euro an Bundesmitteln abrufbar, wenn entsprechende Projekte aus dem Burgenland eingereicht und in Kooperation mit dem Bund ausgewählt werden. "In den Jahren 2014 bis 2020 ist das Burgenland als sogenannte 'Übergangsregion' eingestuft. Zudem liegt es an der Grenze zu förderpolitisch begünstigten Nachbarregionen. Daher ist es umso wichtiger, dass es erneut zu einer Einigung mit den vier zuständigen Ministerien gekommen ist, um dem Land Burgenland auch künftig mit Finanzmitteln des Bundes unter die Arme zu greifen und Wachstum und Beschäftigung zu fördern", so Berlakovich. ****

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