FP-Lasar zu Diebstählen im AKH: Schon einmal etwas von Sicherheitstechnik gehört?

Sich als "machtlos" zu erklären, ist zu wenig! AKH und KAV müssen Spitalspatienten bestmöglich schützen

Wien (OTS/fpd) - Mitten in der Nacht auf Montag spazierten drei Männer in mehrere Patientenzimmer des AKH, bedienten sich neben den Schlafenden an deren Wertgegenständen. Insgesamt sind allein im AKH jedes Jahr etwa 3.000 Polizeieinsätze nötig. "Und dann erklären die zuständigen Stellen, dass man die Stationen immer offenhalten muss, damit die Mediziner Zutritt haben", kann Wiens FPÖ-Stadtrat David Lasar nur staunen. Er verweist auf die vielfältigen Sicherungsmöglichkeiten: "Man könnte ohne großen finanziellen Aufwand die Stationen in der Nacht absperren und die Ärzte, um ihnen weiterhin ungehinderten Zugang zu den Stationen zu ermöglichen, etwa mit Magnetkarten oder Chip-Schlüssel ausstatten. Willkommen im 21. Jahrhundert!"

Es gehe jedenfalls nicht an, dass die AKH- und KAV-Bosse die Augen vor der prekären Sicherheitssituation in den Wiener Krankenhäusern verschließen. Lasar: "Wir Freiheitliche prangern das seit Jahren an! Die Patienten haben ein Recht darauf, nicht nur medizinisch optimal behandelt zu werden, sondern sich auch während ihrer Zeit im Spital sicher fühlen zu können. Der Ball liegt bei den Spitalsbetreibern. Ich erwarte mir schnellstmöglich lösungsorientierte Vorschläge!" (Schluss)

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