AUVA: Wechsel an der Spitze der Selbstverwaltung

KommR Renate Römer legt ihre Funktion als Obfrau der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt zurück. AUVA-Vorstand wählt Ing. Thomas Gebell zu Römers Nachfolger

Wien (OTS) - Der 48-jährige Steirer ist geschäftsführender Gesellschafter der Alpenländischen Schilderfabrik in Feldkirchen bei Graz und war von 2008 bis zuletzt Erster Obfraustellvertreter der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse. Der erfolgreiche Unternehmer und erfahrene Sozialversicherungsfunktionär Gebell soll die AUVA als eine der tragenden Säulen im österreichischen Gesundheitssystem weiter stärken.

Gebells Vorgängerin, KommR Renate Römer, hat kürzlich das Angebot von Wirtschaftskammerpräsident Dr. Christoph Leitl angenommen, als Sonderbeauftragte für die internationalen Erfolge von Österreichs Lehrlingen bei den Berufseuropa- und Berufsweltmeisterschaften Euro-und World Skills tätig zu werden. Um sich dieser Aufgabe voll zuwenden zu können, hat Römer ihre Funktion als Obfrau der AUVA zurückgelegt.

Die scheidende Obfrau KommR Renate Römer wünscht ihrem Nachfolger Ing. Thomas Gebell viel Erfolg bei seiner verantwortungsvollen Tätigkeit für eine der größten Schaltstellen des österreichischen Gesundheitswesens.

Der neue Obmann bedankt sich bei seiner Vorgängerin für ihre erfolgreiche Tätigkeit als Obfrau der AUVA und wünscht ihr für ihre zukünftige Tätigkeit alles Gute. Gebell betont, dass er für ein gemeinsames Arbeiten in der AUVA im Sinne der Versicherten, der Beitragszahlenden und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht.

Über die AUVA:

Bei der AUVA sind rund 4,8 Millionen Personen gesetzlich gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten versichert: 1,2 Millionen Arbeiterinnen und Arbeiter, 1,6 Millionen Angestellte, 0,5 Millionen Selbständige sowie 1,5 Millionen SchülerInnen und Studierende. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben als soziale Unfallversicherung fast zur Gänze aus Pflichtbeiträgen der Dienstgeber. Prävention ist dabei die vorrangige Kernaufgabe der AUVA, denn die Verhütung von Unfällen und die Vorbeugung von Berufskrankheiten senken die Kosten für die drei weiteren Unternehmensbereiche Heilbehandlung, Rehabilitation und finanzielle Entschädigung von Unfallopfern am wirksamsten.

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