FP-Seidl: 2.056 Rettungs- und 44.074 Polizeieinsätze am Praterstern!

Nach dem Innenministerium musste nun auch die Stadtregierung Fakten auf den Tisch legen

Wien (OTS/fpd) - "Während die selbsternannten Gutmenschen von Rot und Grün noch immer verzweifelt versuchen, die unhaltbaren Zustände am Praterstern schönzureden, haben wir nun alle aktuellen Zahlen erhalten", erklärt der Leopoldstädter FPÖ-Obmann LAbg. Wolfgang Seidl.

Und diese machen betroffen: Berichtete das Innenministerium von 44.074 Amtshandlungen und 2.106 Anzeigen im vergangenen Jahr an diesem wichtigen Verkehrsknotenpunkt, hatte die rot-grüne Stadtregierung nun die steigende Anzahl von Rettungseinsätzen offenzulegen. Musste die Rettung im Jahr 2012 noch 1.699 Mal zum Praterstern ausrücken, war es im vergangenen Jahr bereits 2.056 Mal. Seidl: "Und bis zum heurigen September waren es 1.210 Einsätze. Wer die Situation am Praterstern kennt, der weiß, was sich dort tagtäglich abspielt: Alkohol- und Drogenexzesse, Schlägereien und Pöbeleien!"

Diese Zustände, so Seidl, seien seit Jahren bekannt: "Trotzdem wurde die Polizeistation direkt am Praterstern zugesperrt und in die Lassallestraße verlegt. Die 150.000 Bürger, die tagtäglich über den Praterstern von und zur Arbeit fahren, haben Angst - und das zu Recht! Aber anstatt endlich eine Lösung zu suchen, werden nur salbungsvolle Worte gefunden, um die dramatische Situation zu verharmlosen!" (Schluss)

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