FP-Nepp ad Budget-Bildung: Besserer Kind-Pädagogen-Schlüssel für Kindergarten notwendig

Die Rathausroten sind retro, sie sind Vergangenheit

Wien (OTS/fpd) - Noch vor drei Jahren hat Bürgermeister Häupl vollmundig erklärt, es käme kein Kind in die Schule, das nicht Deutsch spricht. Die Realität ist leider eine andere. In manchen Bezirken beherrschen nur mehr wenige Kinder bei Schulantritt die deutsche Sprache. Hier hat sich der Bürgermeister wieder einmal als Ankündigungskaiser entlarvt und klar versagt, kritisiert heute der Bildungssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Dominik Nepp.

Aber auch im Bereich der Kindergärten läuft unter Rot-Grün einiges schief. Ein zeitgemäßer Kind-Pädagogen-Schlüssel ist längst überfällig. Es braucht eine geringere Kinderanzahl pro Gruppe und mehr Platz für die Kinder, erklärt Nepp.

Amt des Stadtschulratspräsidenten und seinem Vize ist zu hinterfragen

Die Notwendigkeit eines Stadtschulratspräsidenten und eines Vizepräsidenten kann man durchaus hinterfragen. "Aber die beiden österreichischen Verliererparteien, die dieses Land mit ihrem Proporz zu Tode geklammert haben, haben diese Ämter als Ausgedinge und Versorgungsposten geschaffen. Wenn es schon einen Stadtschulratsvizepräsident geben muss, dann muss man dieses Amt allerdings auch mit Leben füllen. Deshalb hat die FPÖ auch einen jungen Menschen nominiert, der den Posten zu einer Jugend-Anlaufstelle machen und gleichzeitig als Ombudsmann und Ratgeber für Teenager fungieren sollte. Dass das für die Damen und Herrn vom Auslaufmodell SPÖ unverständlich ist, verwundert dabei wenig", sagt Nepp.

"Die Jugend sagt Nein zur SPÖ und zwar deshalb, weil sie Ja zur Zukunft sagt. Die SPÖ ist schuld daran, dass wir in Wien die höchste Jugendarbeitslosigkeit aller Zeiten haben und Stadtrat Oxonitsch nimmt der Jugend durch politisches Nichtstun alle Perspektiven", so Nepp, der sich überzeugt zeigt: "Die Jugend wird die SPÖ bei den bevorstehenden Wiener Landtags- und Gemeinderatswahlen nächstes Jahr abstrafen, denn die Jugend will ihre Zukunft gesichert wissen. Das ist mit der SPÖ nicht möglich. Die Rathausroten sind retro, sie sind Vergangenheit." (Schluss) hn

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