Wiener Städtische und netdoktor.at präsentieren Umfrage: Wie gut schlafen Sie?

Schlafmangel: 80 Prozent fühlen sich müde und ausgelaugt, fast die Hälfte als nicht leistungsfähig - 30 Prozent bekommen mehr als zweimal pro Woche zu wenig Schlaf

Wien (OTS) - Kann man sich wirklich fit schlafen und was passiert bei zu wenig Schlaf? Wie steht es um die Schlafgewohnheiten der Österreicherinnen und Österreicher? Die Wiener Städtische Versicherung hat gemeinsam mit dem Gesundheitsportal netdoktor.at eine Umfrage mit interessanten Ergebnissen durchgeführt.

Überwiegende Meinung, nicht ausreichend zu schlafen

Unter den Frauen überwiegt die Meinung (67 Prozent), nicht ausreichend zu schlafen, bei den Männern teilen knapp mehr als 50 Prozent diese Ansicht. Über ein Drittel der Befragten schläft zwischen sechs und sieben Stunden pro Nacht, knapp ein Drittel zwischen sieben und acht Stunden und knapp ein Viertel zwischen fünf und sechs Stunden. 38 Prozent der Befragten holen ihr Schlafdefizit am Wochenende oder im Urlaub mit längerem Schlaf auf. Ein Viertel der Befragten steht am Wochenende oder im Urlaub zur gleichen Zeit auf.

"Wir spüren es tagtäglich selbst am eigenen Leib, dass dem Faktor Schlaf eine sehr wichtige Rolle zukommt, um entsprechend ausgeruht ein gesundes und aktives Leben führen zu können. Als Versicherer ist uns die Gesundheit unserer Kundinnen und Kunden ein besonderes Anliegen und wir kennen die Wichtigkeit der Prävention, deshalb bieten wir auf unserem IMPULS Gesundheitsportal ein umfangreiches Angebot an Informationen und Gesundheitsservices sowie Beratungsleistungen", erläutert Dr. Judit Havasi, Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen Versicherung.

Problematik Schlafmangel - und wie er sich bemerkbar macht

55 Prozent der Frauen und 43 Prozent der befragten Männer geben an, unter Schlafmangel zu leiden. Ein Großteil (80 Prozent) fühlt sich müde und ausgelaugt bzw. nicht leistungsfähig (48 Prozent). Darüber hinaus leidet die Konzentrationsfähigkeit bei beiden Geschlechtern (31 Prozent), es kommt zu Kopfschmerzen (18 Prozent) und Kreislaufproblemen (13 Prozent). Insgesamt gibt ein Drittel der befragten Männer und Frauen an, mehr als zweimal pro Woche zu wenig Schlaf zu bekommen.

"Schlechter Schlaf kann den Alltag massiv beeinträchtigen und die Entstehung von Krankheiten begünstigen. Einfache Tipps sind das Einhalten regelmäßiger Einschlafzeiten, das Vermeiden von Aufregung unmittelbar vor dem Einschlafen sowie spätes und schweres Essen. Wer über einen längeren Zeitraum nicht gut (ein)schlafen kann und damit verbundene starke Beeinträchtigungen im täglichen Leben bemerkt, für den ist auch der Besuch bei einem Arzt oder einer Ärztin ratsam", empfiehlt Dr.med. Stefanie Sperlich, Medizinredakteurin bei netdoktor.at.

Ursache für zu wenig Schlaf: Einschlaf- und Durchschlafschwierigkeiten

Die Hälfte der befragten Frauen ist von Einschlaf- bzw. Durchschlafschwierigkeiten betroffen, bei den Männern sind es weniger als die Hälfte (43 Prozent). Störende Umgebungsgeräusche verursachen bei 43 Prozent der Frauen und 35 Prozent der Männer "häufig" bis "manchmal" Schlaflosigkeit oder sind der Grund für zu wenig Schlaf.

Maßnahmen bei Einschlaf- und Durchschlafschwierigkeiten

Ein Großteil der Befragten (67 Prozent) "wartet ab", bis die Einschlaf- bzw. Durchschlaf-schwierigkeiten überwunden sind. Ein Viertel der Frauen liest, ein knappes Viertel der Männer sieht fern, rund 8 Prozent der Befragten hört Musik. Männer greifen verstärkt (12 Prozent) zu Schlaf- oder Beruhigungsmitteln (Frauen: 9 Prozent). Beim Einsatz von homöopathischen Mitteln überwiegt der weibliche Anteil mit 9 Prozent (Männer: 6 Prozent).

Zeit des Schlafengehens und Dauer des Einschlafens

Männer und Frauen haben die gleichen Gewohnheiten, wenn es um den Zeitpunkt des Schlafengehens sowie die Dauer des Einschlafens geht:
Die meisten Personen (50 Prozent) gehen zwischen 22 und 23 Uhr zu Bett, der Großteil (47 Prozent) benötigt bis zu 15 Minuten, um einzuschlafen. Ein Viertel der Befragten braucht bereits 30 Minuten, 10 Prozent sogar bis zu einer Stunde zum Einschlafen.

Einschlafstrategien: Frauen lesen, Männer sehen fern

Nur rund 21 Prozent der Befragten haben eine bestimmte Einschlafstrategie, mit unterschiedlichen Gewohnheiten von Frauen und Männern: Während ein Drittel der Frauen am ehesten liest, um einzuschlafen, schalten rund 42 Prozent der Männer den Fernseher ein. Bei der Einschlafstrategie Surfen im Internet überwiegt der weibliche Teil mit 13 Prozent gegenüber nur 4 Prozent der Männer.

In die Untersuchung einbezogen waren über 700 Personen aller Altersgruppen. Davon waren 60 Prozent Frauen und 40 Prozent Männer, knapp mehr als die Hälfte lebt im städtischen Raum.

Aktuelle gesundheitsrelevante Informationen, Studienergebnisse, wichtige Services sowie Links rund ums Thema Gesundheit sind auf dem IMPULS Gesundheitsportal auf wienerstaedtische.at und auf netdoktor.at zu finden.

Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG Vienna Insurance Group ist in Österreich mit neun Landesdirektionen, 140 Geschäftsstellen und rund 3.500 MitarbeiterInnen präsent. In Österreich werden aktuell mehr als 1,3 Mio. KundInnen betreut. Weiters verfügt das Unternehmen über Zweigniederlassungen in Italien und Slowenien. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist ein innovativer und verlässlicher Partner für sämtliche Kundenbedürfnisse sowohl in privaten Lebenssituationen als auch im Gewerbe- und Firmenkundenbereich.

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