Wiener FPÖ-Parteitag - Strache(2): "Ich bin bereit, Verantwortung für Wien zu übernehmen!"

Rot-Grün hat Wien heruntergewirtschaftet

Wien (OTS/fpd) - Die Sozialisten haben in nur acht Jahren die Schulden der Stadt und damit auch die Schulden der Bürger vervierfacht. Gleichzeitig lässt Häupl die Abgaben und Gebühren massiv anheben und beschleunigt damit auch die Inflationsentwicklung. Der rot-grüne Gebührenwucher belastet jeden Haushalt mit 548 Euro zusätzlich pro Jahr, Familien sogar mit 1.787 Euro. Die Folge: Jeder sechste Wiener muss sein Leben an oder unter der Armutsgrenze fristen. "Normalerweise sollte ein Bürgermeister ja sagen können: ich hab Euch alles gegeben. In Wien muss er sagen: ich hab Euch alles genommen", bedauert Strache Häupls fehlgeleiteten Weg.

Auch im Bereich der Kriminalitätsentwicklung schaut der Wiener Bürgermeister seit Jahren völlig tatenlos zu. Wie die offiziellen Zahlen aus dem Innenministerium beweisen, werden in der Bundeshauptstadt mehr als 200.000 Verbrechen pro Jahr verübt. Trotzdem wird es nicht mehr Polizei geben.

Nicht zuletzt zeigt sich auch, dass Wien mittlerweile zum Hotspot für die Rekrutierung islamistischer Gotteskrieger geworden ist. "Diese Auswüchse verdanken wir den fehlenden Integrationsmaßnahmen der letzten zwei Jahrzehnte. Auch hier hat Häupl als Bürgermeister katastrophal versagt", übt der Freiheitliche scharfe Kritik.

Wien kämpft als Folge der Massenzuwanderung ohnehin mit enormen sozialen Problemen. Da ist es auch kein Wunder, dass Bürgermeister Häupl alles versucht, diese zu vertuschen. Aber wenn die FPÖ einen völlig unbescholtenen jungen Mann zum Vizepräsidenten des Stadtschulrats nominiert, verweigert er auf undemokratische und ungesetzliche Weise die Unterschrift. Wenn es darum geht, einen Freiheitlichen zu verhindern, werden alle Register gezogen. Da tritt man den Rechtsstaat ungeniert mit Füßen. "Wenn auf meiner Facebook-Seite einmal ein unpassendes Posting auftaucht, das ohnehin gleich wieder gelöscht wird, da kennt die Empörung keine Grenzen. Aber wenn Freiheitliche übel beschimpft werden, wenn wiederholt Morddrohungen gegen mich auftauchen, da herrscht bei diesen Leuten Schweigen im Walde. Und auch dafür gehören sie bei den Wiener Wahlen gehörig abgestraft", sagt Strache.

Auch im Asylbereich hat Rot-Grün versagt. Seit Jahren übererfüllt Wien die Quote. Sobald jemand "Asyl" sagt, schreien Häupl und Vassilakou begeistert: "Zu uns! Zu uns!" Die Folgen für die Wiener Bevölkerung sind ihnen gleichgültig.

Von der ÖVP ist diesbezüglich in Wien nicht viel zu erwarten. Denn sie wird sich im kommenden Wahlkampf sicher ein heißes Gefecht liefern - nämlich mit den Neos um den letzten Platz.

"Jetzt ist Zeit für eine Wende. Ich bin bereit für diese Wende, ich stelle mich der Verantwortung und bin bereit diese zu übernehmen, sollten mir die Wienerinnen und Wiener ihr Vertrauen aussprechen", schließt Strache. (Schluss)

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