Wiener FPÖ-Parteitag - Strache (1): "Der rot-grüne Sumpf muss trocken gelegt werden"

Die FPÖ-Wien stellt ihre Weichen für die Landtags- und Gemeinderatswahl 2015

Wien (OTS/fpd) - "Jetzt werden die Weichen gestellt", so heute der freiheitliche Landesparteiobmann, NAbg. Heinz-Christian Strache im Zuge des Wiener Landesparteitages der FPÖ in den Räumlichkeiten der Hofburg. "Unser erklärtes Ziel ist es, nächstes Jahr dem roten Bürgermeister Michael Häupl endgültig in die Pension zu schicken. Der rot-grüne Sumpf muss trockengelegt werden."

Dass die FPÖ auf dem richtigen Weg ist, zeigt sich am Verhalten unserer politischen Mitbewerber. "Sie werden jedes Steinchen umdrehen und jede noch so winzige Mücke zu einem gigantischen Elefanten aufblasen, nur um uns zu schaden", ist Strache überzeugt und hält im gleichen Atemzug fest, dass die FPÖ-Wien diesen Angriffen gegenüber gewappnet ist - auch den medialen.

Eine kurze Replik dazu: Vor den Wiener Landtagswahlen im Jahr 2005 hat keiner mehr einen Pfifferling auf die FPÖ gegeben, es wurden aber fast 15 Prozent der Stimmen erreicht. Fünf Jahre später haben wir ein Plus von 11 Prozent geschafft und knapp 26 Prozent erreicht. "194.517 Wienerinnen und Wiener haben uns am 10. Oktober 2010 ihr Vertrauen geschenkt und wir haben es nicht enttäuscht. Das werden wir auch weiterhin nicht", gibt Strache sein Wort. Das hat sich in Wien, bei der Nationalratswahl und der EU-Wahl gezeigt und das wird sich auch nächstes Jahr bei der Wiener Landtagswahl wieder zeigen. "Unser Auftrag lautet: Wien von Häupl-Vassilakou zu befreien!"

"Sagen wir es offen: Die Stadtregierung ist von blinder Geldgier und blankem Autofahrer-Hass getrieben. In den nächsten 15 Jahren will man den Autoverkehr halbieren - ohne darauf Rücksicht zu nehmen, dass viele Bürger einfach auf ihren Pkw angewiesen sind" kritisiert Strache. Diese einfach als Feindbilder aufzubauen und als Melkkühe zu missbrauchen, wie Rot-Grün das in den vergangenen Jahren getan hat, wird es mit den Freiheitlichen nicht geben, ist der Landesparteiobmann überzeugt der in diesem Zusammenhang auch den Gebührenwucher der rot-grünen Despotie verurteilt.

Zusammenfassend ist zu sagen: Im rot-grünen Wien gilt, was nach oben gehen soll, das geht nach unten. Und was nach unten gehen soll, das geht nach oben. Das gilt bei Arbeitsplätzen, bei der Sicherheitsproblematik, bei den Schulden, einfach überall. (Schluss)

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