Wiener FPÖ-Parteitag - Gudenus: Vier Jahre Rot-Grün in Wien sind vier verlorene Jahre

20 Jahre Bürgermeister Häupl haben nur Negativ-Rekorde gebracht!

Wien (OTS/fpd) - "20 Jahre SPÖ, vier Jahre Rot-Grün und Wien hat nichts vorzuweisen außer Rekord-Schulden, Rekord-Arbeitslosigkeit, Rekord-Kriminalität und Rekord-Gebühren", kritisiert heute der Wiener FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus im Zuge des Wiener Landesparteitages die Politik der Verlierer-Koalition, "Rot-Grün ist weltfremd, hat die Bodenhaftung verloren, ist arrogant und will nichts von den Anliegen der Wiener wissen!"

Wir Freiheitliche sind die Kontrollkraft im Rathaus. Keine andere Partei hat soviel Redezeit im Rathaus vorzuweisen wie der Wiener FPÖ-Klub. "Man kann uns mit 28 Abgeordneten, drei Stadträten und einem Landtagspräsidenten nicht einfach ignorieren", so Gudenus.

Im heurigen Jahr wird erstmals die magische Schuldengrenze von fünf Milliarden Euro überschritten. Wenn man die ausgelagerten Betriebe mit einrechnet, etwa die Schulden des KAV, der Stadtwerke Holding, der Wien Holding oder von Wiener Wohnen, so liegt der Schuldenstand, den Rot-Grün fabriziert hat bereits über acht(!) Milliarden Euro. Die FPÖ wird daher im kommenden Wahljahr antreten, um dem rot-grünen Trauerspiel ein Ende zu setzen. Die Freiheitlichen sind in Wien mittlerweile die Einzigen, die sich um das Wohl der Wienerinnen und Wiener sorgt. "Wir punkten immer mit aktuellen Themen, sind am Puls der Zeit und nehmen uns diese, um den Bürgern Gehör zu schenken. Die Koalition mit dem Bürger, das ist unser Rezept", so Gudenus.

Der freiheitlichen Koalition mit dem Bürger steht allerdings die Koalition der Wahlverlierer gegenüber! Vier Jahre Rot-Grün sind vier Jahre zu viel. Rot-Grün hat Wien zu einem Eldorado für Dschihadisten gemacht und dafür gesorgt, dass es in den zweifelhaften Ruf des Welt-Asylantenheims gekommen ist. Außerdem stellt die hohe Zahl an Asylwerbern, von denen bereits zahlreiche beim Drogendealen ertappt wurden, die sich in Wien immer mehr ausbreitende Bettelmafia sowie wahnwitzige Projekte wie etwa das Suchtzentrum am Alsergrund die Wiener Polizei vor immer neue Herausforderungen.

Während die Kriminalität immer weiter ansteigt und sich die Bürger auf den Straßen ihrer einst sicheren Stadt nicht mehr wohl fühlen, schaut Bürgermeister Häupl zu, wie Polizeidienststellen geschlossen werden! Dazu kommt eine fehlgeleitete Integrationspolitik, welche diesen Namen nicht verdient. Nachdem Rot-Grün alles dafür getan hat, ihre Multi-Kulti-Phantasien zu verwirklichen, stehen wir nun vor dem Scherbenhaufen dieser komplett gescheiterten Integration:

Billig-Arbeitskräfte aus dem Osten nehmen den Wienerinnen und Wienern die Jobs weg; der radikale Islam breitet sich in unserer Stadt ungehindert aus - Kinder werden auf der Straße und in den Wiener Schulen, ja sogar in den Kindergärten radikalisiert. "Und was ist die Antwort unseres Bürgermeisters? Er winkt am 1. Mai dem Zug türkischer Fahnen wohlwollend zu! Er duldet, dass der türkische Premier Erdogan in Wien Wahlkampfreden schwingt und die hier lebenden Türken gegen uns aufhetzt! Es sind offenbar die türkischen Zuwanderer, die ihm am Herzen liegen, so Gudenus, der bekräftigt: "Unter einem zukünftigen Bürgermeister Strache werden wir dafür Sorge tragen, dass wieder Politik zum Wohl der Wienerinnen und Wienern gemacht wird!"

Wir haben alle Möglichkeiten genützt, um für die Bürger und für unsere Stadt Politik zu machen, in Form etwa von Dringlichen Anträgen und Anfragen, Aktuellen Stunden, mündlichen und schriftlichen Anfragen, Sondersitzungen, Kontrollamtsprüfbegehren, RH-Prüfungen und Pressekonferenzen. "Unser Ziel ist es, unsere Heimatstadt zu erhalten - für die Wienerinnen und Wiener! Die Zeit ist reif für eine Wende mit einem Bürgermeister HC Strache", ist Gudenus überzeugt. (Schluss)

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