SOS Mitmensch: Klare Regeln im Umgang mit Fremdpostings

FP-Hafenecker lässt übelste Hass-Postings auf seiner Facebook-Seite einfach stehen

Wien (OTS) - SOS Mitmensch weist darauf hin, dass die Menschenrechtsorganisation im Umgang mit Fremdpostings auf Facebook ganz klare Regeln befolgt: Jede/r darf auf der SOS Mitmensch-Seite kommentieren, aber Hass-Postings werden, sobald sie gesichtet werden, umgehend gelöscht und die UserInnen dauerhaft verbannt, betont SOS Mitmensch Sprecher Alexander Pollak. "Es war ein polemischer Akt des FPÖ-Abgeordneten Christian Hafenecker, sich über ein längst gelöschtes Fremdposting auf der Facebook-Seite von SOS Mitmensch zu beschweren. Er wollte damit lediglich von der Skandalwelle in der FPÖ-Niederösterreich ablenken", so Pollak.

Dass ihm das nur schwer gelingen wird, liegt auch an Hafeneckers eigener Facebook-Seite. Dort werden selbst übelste Hass- und Wiederbetätigungs-Postings nicht gelöscht, sondern wochenlang unkommentiert stehen gelassen. Darunter sind auch Postings, die etwa dazu aufrufen, dass "die Bombe im Parlament hochgehen sollte", oder die sich die "Wiedereröffnung von Mauthausen" wünschen.

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