Tirol ist kein Second-Hand-Land der Grünen Träumereien

Hörl: Jürgen Bodenseer bewahre die Tiroler Wirtschaft vor Georg Willi

Innsbruck (TP/OTS) - Die jüngsten Aussagen des grünen Landessprechers zur Wirtschaftspolitik in Tirol bereiten Franz Hörl, Wirtschaftsbundobmann in Schwaz, Sorge: "Wenn die Grünen von Wirtschaftsstrukturen sprechen, dann erinnert mich das an China in den 60ern oder die UdSSR. Da haben auch romantische Ideen zum Totalabsturz geführt. Georg Willi sollte besser die Risse in seiner Partei reparieren, anstatt Tirol zum Reparatur- und Flohmarkt-Paradies zu machen."
Zu den Rezepten von Georg Willi meint Franz Hörl: "Grün ist das neue Rot der Umverteiler, der Energie-Realitätsverweigerer und jener, die auch gerne radikalen Ansätzen das grüne Wort reden. Mir schaudert bei dem Gedanken. Die Leute hinter Georg Willi und seinem größten Feind Gebi Mair sind als grüne Lämmer getarnte Wölfe. Die wollen mit einfachen Rezepten und Panikmache zu Wählerstimmen und Polit-Jobs." "Willi und die Partei, für die er sprechen sollte, in der er aber nichts zu sagen hat, sollten in sich gehen und kein ideologisches Fast-Food an die Tiroler bringen."

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Franz Hörl
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