Metallischer 3D-Druck: Zukunftstechnologie für die österreichische Werkstoffindustrie

ASMET Metal Additive Manufacturing Conference von 20.-21.11. in Wien

Wien (OTS) - Rund 150 Experten aus 19 Nationen diskutieren im Rahmen der zweitägigen ASMET-Konferenz über das technologische Potential von generativen Fertigungsverfahren speziell bei metallischen Produkten. Eingesetzt wird die Technologie bereits in der Medizintechnik zur Herstellung von Implantaten sowie in der Luftfahrt und der Automobilindustrie. Konkret versteht man darunter ein Verfahren, bei dem Werkstücke aus Schichten von Material aufgebaut werden, womit auch komplexeste Formen ohne Materialverlust produziert werden können.

Auf Einladung der ASMET - Austrian Society for Metallurgy and Materials - wird dieses neue technologische Zukunftsfeld beleuchtet. "Jährlich investieren die ASMET-Mitgliedsbetriebe rund 400 Mio. Euro in Forschung und Entwicklung und arbeiten mit rund 1.000 Forscherinnen und Forschern an innovativen Technologien für die Zukunft der Werkstoffindustrie. Daher freue ich mich sehr, dass soviele nationale und internati-onale Experten zu unserer Konferenz gekommen sind", schildert ASMET-Präsident und Vorstand der voestalpine sowie Chef der Special Steel Division, DI Franz Rotter.

ASMET befasst sich bereits seit 160 Jahren mit Metallurgie und Werkstofftechnik. Dabei stehen die dazugehörigen Verfahren im Zentrum einer wissenschaftlichen, technischen sowie betriebswirtschaftlichen Betrachtung. Als Netzwerk- und Serviceplattform umfasst ASMET mittlerweile rund 1.150 persönliche Mitglieder und über 100 Firmenmitglieder, die insgesamt mit rund 150.000 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von rund 43 Milliarden Euro erwirtschaften.

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Alexander Bäck | pantarhei corporate advisors graz
Tel.: +43 (0)664 886 185 33 | alexander.baeck@pantarhei-graz.com

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0001