FPÖ-Hafenecker zu Karner: Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen!

Die VP NÖ solle nicht von versuchtem Wahlbetrug ablenken!

Wien (OTS) - "Es ist einfach unerhört, wenn der einfach gestrickte ÖVP-Wadlbeißer, Gerhard Karner, anhand eines Wählerverzeichnisses dem gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ, NAbg. Ing. Christian Höbart, eine Scheinmeldung unterstellt. Wenn sich Karner nämlich genauer damit beschäftigt und eventuell sogar Rücksprache gehalten hätte, so wäre schnell klar gewesen, dass an dieser Sache nichts dran ist. Höbart hat in einer privaten Veränderungsphase (Scheidung) nämlich tatsächlich einige Zeit an besagtem Nebenwohnsitz in Brunn/Gebirge gewohnt", stellt FPÖ NÖ-Landesparteisekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA, klar.

Die ÖVP NÖ solle nicht versuchen, Nebelgranaten zu zünden, um vom eigenen, groß angelegten und jahrelang gepflegten Wahlbetrug in ganz Niederösterreich abzulenken, so Hafenecker. Der ÖVP NÖ müsse man die Frage stellen, warum ausgerechnet in Niederösterreich Zweitwohnsitzer derart im Wahlrecht begünstigt würden. Über polnische Erntehelfer wie in der Buckligen Welt oder dubios gemeldete VP-Mitarbeiter wie in Waidhofen an der Ybbs als Stimmenbringer für ÖVP-Bürgermeister rege sich Karner bekanntermaßen nicht auf, auch nicht über massive Ungereimtheiten bei der Briefwahl - da gäbe es im eigenen Bereich Handlungsbedarf genug.

"Auch wenn mich die Rhetorik des schwarzen Anstandswauwaus, der vorgibt Akademiker zu sein, etwas befremdet, muss ich, um es auch für ihn begreiflich zu machen, auf dieses Niveau herabsteigen: Die ÖVP NÖ hat selbst genug Misthaufen zum Wegräumen!" so Hafenecker.

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