Franz Hörl: Alle Jahre wieder: Zu Beginn der Saison wird überzogene Preisdiskussion entfacht

FV Seilbahnen: Heimische Betriebe steigern durch Millionen-Investitionen alljährlich Qualität - Österreich bietet breite Auswahl an Skigebieten

Wien (OTS/PWK814) - Für den Obmann des Fachverbandes der
Seilbahnen Österreichs in der Wirtschaftskammer Österreich, Franz Hörl, ist die aktuelle Kritik des VKI an den Skiticketpreisen eine "Betrachtung mit nur einem Auge. Fakt ist: Skifahren ist in Österreich durchschnittlich immer noch billiger als in der Schweiz, in Frankreich oder Italien. Das zeigt unter anderem auch eine aktuelle Erhebung des Schweizer Fernsehsenders SF", so Hörl.

Auch der Blick auf den Verbraucherpreisindex zeigt: Im Vergleich zu anderen Ausgaben bleibt Skifahren preislich weiterhin stabil. "In vielen Bereichen steigen die Preise von Jahr zu Jahr, während die Qualität der Produkte nicht weiter zulegt. Beim Angebot von Österreichs Seilbahnen ist das Gegenteil der Fall: Unsere Betriebe investieren auch in diesem Jahr wieder mehr als 500 Millionen Euro und sorgen damit für noch bessere Produkte und Dienstleistungen. Es gibt also auch in diesem Winter für jeden Skifahrer wieder mehr fürs Geld", betont Hörl.

Breite Palette an Angeboten

Was die Wintersportdestination Österreich auszeichnet: Neben der weltweit führenden Seilbahninfrastruktur gibt es hier auch die Möglichkeit, aus einem breiten Angebot von "Premium-Skigebieten" bis zu günstigen Gebieten zu wählen. Auch die zahlreichen Spezialtarife für Familien sorgen für ein sozial ausgewogenes Angebot. "Es ist aber für jeden nachvollziehbar, dass fünf Sterne teurer sind als drei Sterne. Das ist in jedem Hotel und in jedem Restaurant auch so", so Hörl.

"Nur weil beispielsweise der Zimmerpreis in einem Luxushotel am Mittelmeer einige hundert Euro beträgt, kann man deshalb nicht verallgemeinern und behaupten, der Urlaub an der Adria sei teurer geworden", weist Hörl einseitige Kritik an Österreichs Seilbahnen zurück. (PM)

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