Nationalrat - Königsberger-Ludwig: Jeder arbeitslose Mensch ist einer zu viel

Aktive Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung zeigt Wirkung: Österreich ist Vorzeigeland

Wien (OTS/SK) - "Die Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung ist wirkungsvoll, was sich auch an den Arbeitslosenzahlen im EU-Vergleich zeigt. Wir müssen aber alles daran setzen, Menschen, die arbeitslos werden, rasch wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Jede und jeder arbeitslose Mensch ist einer zu viel", betonte SPÖ-Abgeordnete Ulrike Königsberger-Ludwig gestern, Mittwoch Abend, im Nationalrat. ****

"Ältere Menschen sind zur Zeit besonders stark von Arbeitslosigkeit betroffen. Deshalb werden 120 Millionen Euro mehr an Mitteln zu Verfügung stehen. Die Bundesregierung setzt einen Schwerpunkt auf aktive Arbeitsmarktpolitik in diesem Sektor", ist Königsberger-Ludwig mit der Arbeit der Bundesregierung zufrieden. "Sozialökonomische Betriebe bieten erstmals Pensionsantrittsarbeitsplätze an. Damit können betroffene arbeitslose Menschen noch für die Pension fehlende Pensionszeiten erwerben. Außerdem trägt dies positiv zur sozialen Inklusion bei."

Österreich ist sehr gut durch die Krise gekommen, wenn man sich objektiv dem Ländervergleich stellt, denn es ist nicht "passiert", dass Österreich über Jahre hinweg die niedrigste Arbeitslosigkeit aufzuweisen hatte. Dies ist auf die Arbeit der ArbeitnehmerInnen und UnternehmerInnen, aber auch auf eine effektive und zielgerichtete aktive Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung zurückzuführen.

Besonders hervorzuheben ist auch die geringe Jugendarbeitslosigkeit. "Österreich ist Vorzeigeland in puncto Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit. Das wäre nicht ohne die Bemühungen der Bundesregierung möglich: 1,4 Millionen Euro werden für Lehrstellenförderung zu Verfügung gestellt, ebenso gibt es Mittel für Maßnahmen wie AusbildungsFit und überbetriebliche Lehrwerkstätten", betont die Abgeordnete, die auch darauf hinweist, dass das Budget des AMS in den letzten zehn Jahren um 60 Prozent angehoben wurde. "Die Bundesregierung zeigt damit klar, wie wichtig ihr die Bekämpfung von Arbeitslosigkeit ist", erläuterte Königsberger-Ludwig. (Schluss) bj/ll/mp

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