FP-Schock: Brauner verschuldet die nächsten Generationen

Brot&Spiele-Politik von Rot-Grün wird sich bitter rächen

Wien (OTS/fpd) - Im kommenden Jahr wird gewählt. Offenbar ist die Angst vor dem nahenden Urnengang Grund für die Verlierer-Koalition, ihren Günstlingen weitere Millionen Euro, die gar nicht vorhanden sind, in den Rachen zu werfen. "Bis zu ihrem Rücktritt nach der kommenden Wahlschlappe hat SPÖ-Finanzstadträtin Renate Brauner die Schulden der Stadt und damit jeder Wienerin und jedes Wieners mehr als vervierfacht. Eine derartige Katastrophen-Bilanz ist historisch einmalig", stellt Wiens FPÖ-Finanzsprecher DDr. Eduard Schock trocken fest. Und: "Trotz des völlig unsozialen Gebührenwuchers durch Rot-Grün, der dem Stadtsäckel seit Amtsantritt dieser Verlierer-Koalition besonders auf Kosten der Schwächsten unserer Gesellschaft 2,6 Milliarden Euro beschert hat, muss sie einen Schuldenrekord ausweisen. Das ist wahrlich ein unrühmliches Kunststück."

Schock stellt einmal mehr klar, dass die Freiheitlichen unter einem Bürgermeister HC Strache die Belastung für die Bevölkerung systematisch reduzieren würden: "Schluss mit Miss- und Freunderlwirtschaft! Wir treten an, um die Kaufkraft der Bürger endlich wieder zu erhöhen, damit die Wirtschaft anzukurbeln und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Folgende Generationen zum parteipolitischen Vorteil zu verschulden, ist einfach unverantwortlich!" (Schluss)

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