Lopatka: Haushaltsdisziplin und Maßnahmen für Wirtschaftswachstum sind Gebot der Stunde

Euro-Untergangsstimmung und Forderung nach Rückkehr zum Schilling von Team Stronach und FPÖ realitätsfremd

Wien (OTS/ÖVP-PK) - "Der Euro ist eine stabile Währung", stellte ÖVP-Klubobmann Dr. Reinhold Lopatka anlässlich der aktuellen Europastunde des Team Stronach unmissverständlich klar. Mit Weltuntergangsstimmung und fraglichen Forderungen setze das Team Stronach nur einmal mehr seine skurrile Politik fort, die Frank Stronach bereits mit Forderungen nach einem Alpen- oder Nord-Euro begonnen habe. Auch die FPÖ habe schon im August 2012 den Untergang kundgetan, und gefordert dass Österreich ein "rot-weiß-rotes Rettungsboot" mit dem Schilling brauche und aus der "sinkenden Euro-Titanic" aussteigen müsse.

Gerade Österreich, das als kleine Export-Wirtschaft sechs von zehn Euro durch Export und Tourismus verdiene, brauche eine andere Wirtschafts- und Währungspolitik. "Wir setzen auf eine Stabilisierung der Haushalte und gleichzeitig offensive Maßnahmen für die Wirtschaft, um zu mehr Wirtschaftswachstum zu kommen", so Lopatka. Die EZB habe zur Stabilisierung der Wirtschaft beigetragen, indem sie sich darum bemühe, eine Japanisierung der europäischen Wirtschaft, also kein Wirtschaftswachstum und hoher Schuldenstand, zu verhindern. Die Phase, wo man den Untergang des Euro gesehen habe, sei vorbei. "Uns geht es darum, für eine stabile Währungspolitik zu sorgen. FPÖ und Team Stronach schüren stattdessen Ängste der Menschen und reden den Euro schlecht", so Lopatka abschließend.
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