FSG BMHS: Studien allein schaffen noch keine Verbesserungen

Wer Burn-Out, Stress und Erschöpfung wirksam bekämpfen möchte, muss agieren und nicht nur analysieren.

Wien (OTS/FSG) - Immer wieder werden Studien in Auftrag gegeben, die mehr oder weniger repräsentativ erstellt, zum gleichen Ergebnis kommen: Der Beruf einer Lehrerin, eines Lehrers ist fordernd, intensiv und braucht die volle Konzentration und das punktgenaue Abrufen von Leistung. Oft genug wird dabei die Schwelle zur Überforderung deutlich überschritten.
Der Vorsitzende der FSG an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS) Heinrich Himmer meint dazu: "Die Ergebnisse von Burn-Out Studien sind seit vielen Jahren eindeutig und werden von niemandem bestritten. Dass immer wieder die gleichen Daten gesammelt und auf bunten Grafiken dargestellt werden, führt uns in eine Sackgasse. Wir brauchen Lösungen für die Kolleg/innen."

Himmer empfiehlt daher auch der LehrerInnen-Gewerkschaft: "Mehr Mut!. Lassen wir die Befragungskeule endlich stecken und kümmern uns gemeinsam um echte Verbesserungen für die Lehrerinnen und Lehrer."

Rückfragen & Kontakt:

Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen
Berufsbildende mittlere und höhere Schulen (BMHS)
Mag. Heinrich Himmer
Tel: 0676/5313242
heinrich.himmer@fsgbmhs.eu

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