Gemeindehaushalte: Oberösterreichische Gemeinden nur im Mittelfeld, Innviertel Top

St. Radegund und Andorf sind die oberösterreichischen Kommunen mit dem höchsten Pro-Kopf-Haushaltsplus. Österreichweit landen OÖ-Gemeinden nur im Mittelfeld.

Wien (OTS/Industriemagazin) - INDUSTRIEMAGAZIN hat für die Beilage KOMMUNALWIRTSCHAFT Österreichs Gemeinden unter die Lupe genommen. Alle 2.354 heimischen Gemeinden wurden einem umfangreichen Haushaltscheck unterzogen. Neben den Überschüssen für das Jahr 2013 finden sich im Ranking auch Angaben zu Pro-Kopf-Investitionen und Pro-Kopf-Schulden.

Nur 22 der 150 Gemeinden mit dem höchsten jährlichen Haushaltsüberschuss sind oberösterreichische Gemeinden - immerhin 37 steirische Gemeinden und 35 niederösterreichische Gemeinden zählt das Ranking 2013.

Die oberösterreichische Gemeinde mit dem höchsten Überschuss liegt im Innviertel: St. Radegund (574 Einwohner) weist einen Pro-Kopf-Überschuss von 524 Euro auf. Auf Platz zwei folgt dicht dahinter das innviertler Andorf (5123 EW, 511 Euro/Kopf). Platz drei geht an Lichtenberg. Hallstatt landete auf dem Platz drei der Gemeinden mit dem höchsten Haushaltsdefizit. Die 788 Hallstätter mussten im Vorjahr ein Minus von 1.044 Euro pro Person schultern.

Die Gemeinde mit der größten Bonität liegt in Vorarlberg: Schröcken, eine Kommune mit 212 Einwohnern, erzielte 2013 einen Haushaltsüberschuss von 1.909,50 Euro pro Einwohner.

Alle Daten sowie Analysen finden Sie in der Beilage KOMMUNALWIRTSCHAFT der aktuellen Ausgabe von INDUSTRIEMAGAZIN sowie online unter:

http://www.industriemagazin.at/a/oesterreichs-erfolgreichste-gemeinde
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