Darabos: Strache-FPÖ versinkt weiter im braunen Sumpf

Fall Bors symptomatisch für blaue Skandal-Partei - SPÖ-Bundesgeschäftsführer fordert erneut Rücktritt Höbarts

Wien (OTS/SK) - "Die Strache-FPÖ versinkt immer weiter im braunen Sumpf", kommentiert SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos den aktuellen Eklat um den niederösterreichischen FPÖ-Politiker Andreas Bors. "Skandale rund um blaue 'Personalhoffnungen' sind symptomatisch für die Strache-Partei, in der rechte Hetze, Verharmlosung der NS-Zeit und das Anstreifen am ganz rechten Rand keine Seltenheit sind. Diese Partei ist ein Sammelbecken für Ewiggestrige und Unbelehrbare, die in der Politik Österreichs nichts verloren haben", stellt Darabos klar. ****

"Der jüngste Vorfall reiht sich ein in die lange unrühmliche Geschichte blauer Skandale", betont Darabos und erinnert daran, dass auch der Fall Höbart noch nicht geklärt sei: "Anstatt sich zu distanzieren, macht Strache in Traiskirchen gemeinsam mit Höbart Stimmung gegen Kriegsflüchtlinge. Ein Armutszeugnis für einen Partei-Chef, der sich offenbar der Verantwortung entziehen will." Höbart müsse umgehend von allen Ämtern und Funktionen zurücktreten, fordert der Bundesgeschäftsführer erneut. "Aber offenbar haben Straches Gefolgsleute Narrenfreiheit, wenn es um Aufwiegelung und Hetze geht", stellt Darabos fest. (Schluss) sc/bj

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