FP-Schuster kritisiert Zwangsbeglückung mit Begegnungszone auf der Wieden

Neuer Rad-Highway gefährdet Fußgänger und Autofahrer

Wien (OTS) - "Nachdem die von der FPÖ-Wieden heftig kritisierten Schließungspläne für die Schleifmühlbrücke zum Glück abgewendet wurden, haben SPÖ, Grüne und ÖVP nun den nächsten Schildbürgerstreich ausgeheckt", warnt FPÖ-Klubobmann Georg Schuster. Statt den Übergang wie bisher offen zu lassen, wird jetzt mit Gewalt eine für die Brückenquerung völlig ungeeignete Begegnungszone eingerichtet. In der zuständigen Kommission des 4. Bezirks war diese Schildbürgerplanung jedenfalls nicht abgesprochen.

In den letzten Jahren hat es zudem keine schweren Unfälle in diesem Bereich gegeben, welche eine Begegnungszone oder Sperre rechtfertigen würden. Umstritten ist überdies auch, ob die künftig über die Brücke schleichenden Fahrzeuge weniger Schadstoffe und Lärm produzieren oder sogar für mehr Belastungen sorgen werden. Auch das Thema Finanzierung wurde von den rot-schwarz-grünen Hardcore-Kuschlern bislang nicht angeschnitten. "Die FPÖ Wieden spricht sich daher klar gegen derart unseriöse Ideologie-Projekte wie etwa auch auf dem Südtiroler Platz aus", betont Schuster. (Schluss)otni

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