FP-Seidl: Rot-Grün gefährdet den sozialen Frieden in Wien

Fast jeder vierte Bürger unserer Stadt muss sein Leben unter der Armutsgrenze fristen

Wien (OTS/fpd) - 393.000 Wienerinnen und Wiener leben unter der Armutsgrenze. Das ist keine Zahl, die wir Freiheitlichen als politische Partei erhoben haben, sondern die Caritas, ein Verein, der bestimmt nicht verdächtig ist, uns Freiheitlichen nahezustehen. Statistisch gesehen muss also fast jeder Vierte in Wien sein Leben unter der Armutsgrenze fristen. Schlimmer geht es fast nicht mehr. "Wüsste man nicht, von welcher Region die Rede ist, würde man glauben, es wird von einem afrikanischen oder asiatischen Land der Dritten Welt gesprochen - aber nein, das sind die aktuellen Zahlen aus der Stadt Wien", erklärt Wiens FPÖ-Sozialsprecher LAbg. Wolfgang Seidl bestürzt. Während in Wien die Armut rasant wächst "casht" etwa die grüne Parteigängerin, die gelernte Erziehungswissenschafterin und Psychologin Dr. Sigrid Pilz als Wiener Patientenanwältin monatlich 12.753 Euro. Zusätzlich genehmigt sich die Bobo-Fraktion dann auch noch ungeniert Jahr für Jahr grüne Jubelfestln mit Natursektempfang oder diverse "Beauftragte", die mit mehreren hunderttausend Euro der Steuer- und Gebührenzahler subventioniert werden.

Seidl: "Auf der Strecke bleiben die Wienerinnen und Wiener, die sich heute oftmals das Heizen nicht mehr leisten können. Aber anstatt dieser Personengruppe finanziell auszuhelfen, wird es auch im heurigen Winter keinen Heizkostenzuschuss mehr geben. Das ist das wahre, höchst unsoziale Gesicht dieser rot-grünen Stadtregierung." (Schluss)

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