FPÖ-Obermayr: Mit TTIP droht massive Arbeitsplatzvernichtung

US-Studie entlarvt Fadenscheinigkeit der EU-Propaganda, hohe Einkommensverluste befürchtet

Wien (OTS) - "Die FPÖ warnt seit langem vor den vielfach negativen Folgewirkungen der Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (THIP, TTIP) - sowohl vor sozialen wie gesundheits- und umweltpolitischen und besonders rechtlichen Negativfolgen", betont der freiheitliche EU-Mandatar Mag. Franz Obermayr. "Dass SPÖ und ÖVP diesen Ausverkauf europäischer Interessenslagen schön reden überrascht wenig, da diese Parteien ja auch in Sicherheits- und Zuwanderungsfragen stets gegen die Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung agieren."

"Nun würde mich aber doch eine Stellungnahme von Schweigekanzler Faymann interessieren", so Obermayr weiter, "sobald dieser die Öffentlichkeit mit seiner nächsten Wortspende beehrt. Und zwar zu einer Studie der US-amerikanischen Tufts Universität, die Europa einen durch TTIP verursachten Verlust von 600.000 Arbeitsplätzen und dazu enorme Einkommensverluste voraussagt. Werner Faymann hat ja mehrfach betont, dass TTIP in Österreich und Europa unzählige neue Arbeitsplätze schaffen werde. Nun würde ich zu meiner und vieler Österreicher Beruhigung gerne von ihm hören, wie er das ihm so drastisch widersprechende Studienergebnis aus den USA - mit gewohnt sicherer Hand - argumentativ entkräftet."

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