FPÖ-Belakowitsch-Jenewein: Fortpflanzungsmedizin: Gesundheitspolitik muss für gesellschaftspolitische links-linke Beliebigkeit herhalten

Wien (OTS) - "Dass lesbischen Paaren bei Samenspenden die gleichen Rechte eingeräumt werden sollen wie heterosexuellen Paaren, wird als Errungenschaft abgefeiert - jetzt muss also auch die Gesundheitspolitik für die gesellschaftspolitische Implementierung der links-linken Beliebigkeit herhalten", so heute FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein in Zusammenhang mit der Novelle zum Fortpflanzungsmedizingesetz. Im Übrigen sei Fortpflanzung weder "modern" noch "neu" oder "alt", sondern schlicht Biologie.

Es gebe jedenfalls in der Gesundheitspolitik vieles, was um einiges dringlicher und sinnvoller sei als dieses Minderheitenprogramm. Das Gesundheitssystem steuere auf eine Zwei-Klassen-Medizin zu, der einfache Zwangsbeitragszahler werde im Stich gelassen. Das neue Ärzteausbildungsgesetz sei ein Pfusch sondersgleichen, es gebe Fehlentwicklungen bei ELGA, beim Brustkrebs-Screening, bei der sogenannten Gratis-Zahnspange usw. - die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.

"Besonders bedauerlich ist, dass sich die ÖVP offenbar von den Linken am ideologischen Nasenring durch die Gegend ziehen lässt. Wenn das die neuen Werte sind, für die ÖVP-Obmann und Vizekanzler Mitterlehner steht, dann schießt dieser 'Django' in die falsche Richtung", so Belakowitsch-Jenewein.

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