NEOS: Reform des Fortpflanzungsmedizin-Gesetzes geht erfreulich weit

Beate Meinl-Reisinger freut sich über die Anpassung der Rechtslage für gleichgeschlechtliche Paare

Wien (OTS) - "Ich bin positiv überrascht, dass die Regierung innerhalb der Reparaturfrist eine Einigung erzielen konnte. Wir freuen uns, dass die Regierungsparteien einen überraschend weitgehenden Einigungsvorschlag erreichen konnten. Bemerkenswert ist auch die Öffnung des Wegs für die PID, da man dadurch den betroffenen Paaren einen sehr leidvollen Weg ersparen und den "Medizintourismus" verhindern kann. Die Möglichkeit der Eizellenspende beseitigt nun auch endlich die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Paare im Fortpflanzungsmedizingesetz," freut sich Justizsprecherin Beate Meinl-Reisinger. Insbesondere ist die Einführung des Begriffs Elternteil für gleichgeschlechtliche Paare im ABGB eine sehr wichtige Maßnahme zur Gleichstellung von homosexuellen Paaren. Die Details müsse man sich dann in der Regierungsvorlage noch genau ansehen. "Wir hoffen, dass auch in Zukunft solche fortschrittlichen Reformvorschläge durchgesetzt werden," schließt die NEOS-Justizsprecherin.

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