VP-Holdhaus: Gemeinsames Vorgehen gegen den radikalen Islamismus Gebot der Stunde

Wien (OTS) - "Die Phase des Schönredens und Bagatellisierens ist vorbei. Ein gemeinsames Vorgehen gegen den radikalen Islamismus ist das Gebot der Stunde, sowohl in Bezug auf die Kontrollmechanismen in Schulen und Kindergärten, als auch bezüglich konkreter Präventionsmaßnahmen", so ÖVP Wien LAbg. Karin Holdhaus in der heutigen Sondersitzung des Wiener Landtages.

"Die größte Gefahr geht von den Sozialen Medien aus, 40-60.000 Tweets, die von der IS täglich abgesetzt werden und in denen aggressiv geworben wird, sind ein Alarmsignal und stellen eine veritable Gefahr dar. Daher begrüße ich die Initiative von Außenminister Sebastian Kurz in Richtung der Sozialen Medien, eine freiwillige Selbstbeschränkung zu machen. Jetzt ist die "Kampagnenmaschinerie" der Stadt Wien gefragt, mittels einer Informationskampagne direkt an die Eltern, Schulen und Vereine heranzutreten. Wir müssen eine klare Botschaft aussenden: IS führt nicht ins Wunderland, sondern zum Terrorstaat", so Holdhaus weiter.

"Die Grünen sollten endlich aus ihrer politischen Naivität aufwachen, SPÖ und FPÖ mögen gleichzeitig ihren "Polarisierungstrip" beenden. Nur dann können wir auf Basis einer gemeinsame Zusammenarbeit der Gefahr des radikalen Islamismus adäquat begegnen", so Holdhaus abschließend.

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