FP-Gudenus fordert von Rot-Grün entschiedenes Auftreten gegen islamische Radikalisierung in Wien

Antrag auf ein Verbot von Koran-Verteilungen der FPÖ eingebracht

Wien (OTS/FPD) - Die Wiener Stadtregierung wäre gut beraten, jene Energie, die sie aufwendet, um gegen die FPÖ zu hetzen, dafür zu verwenden, endlich entschieden gegen den radikalen Islam aufzutreten, sagt FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus im Rahmen der von den Freiheitlichen beantragten Sondersitzung des Wiener Landtages. Ein Schulterschluss gegen die zunehmende Radikalisierung und für die Sicherheit der Wiener Bevölkerung sollte wohl allen Parteien ein Anliegen sein.
Zahlreiche Islam-Forscher aus dem In- und Ausland bestätigen mittlerweile die starken radikal-islamistischen Strömungen in Österreich und insbesondere in Wien. "Solange die SPÖ dabei stillschweigend zusieht, muss sie sich vorwerfen lassen, dass sie den radikalen Islamismus in der Bundeshauptstadt nicht nur duldet sondern sogar fördert", warnt Gudenus.

Schulbücher, die gegen unser Wertesystem hetzen und antisemitistische Theorien verbreiten, dürften in Wien nicht weiter als Lehrmittel eingesetzt werden. Koran-Verteilungen auf unseren Straßen sollten nach dem Vorbild Wiener Neustadt untersagt werden, die FPÖ hat dazu einen Antrag eingebracht. Viel zu lange hat die SPÖ ihre Augen vor diesen Problemen in der Bundeshauptstadt verschlossen. Auch darum gibt es beispielsweise einen radikalen Muhammed M., der vor einigen Jahren noch in der AKS und SJ aktiv war und heute stolz vor geköpften 'Ungläubigen' posiert. Wir haben 14-Jährige, die Anschläge in Wien planen und wir haben junge Mädchen, die soweit radikalisiert wurden, dass sie als Sexsklavinnen für IS-Terroristen nach Syrien gegangen sind. "Damit muss endlich Schluss sein", sagt Gudenus und fordert, dass muslimische Schulen verstärkt kontrolliert werden, Dschihadisten die Staatsbürgerschaft entzogen wird und Dublin II endlich Anwendung findet. (Schluss)

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