Das TÜV AUSTRIA Symposium für Anlagensicherheit: Rückspiegel oder Frontscheibe?

Wien (OTS) - Der zweitägige Expertentag im Schloss Seggau widmete sich dieses Jahr ganz den Risikoanalysen und Kennzahlen der Prozesssicherheit. Eine Frage stand dabei im Vordergrund: Schauen Anlagenbetreiber nur zurück oder auch voraus?

Im Fokus der Prozesssicherheit stehen die Leading und Lagging Indicators. Diese sind mit den Spiegeln eines Autos vergleichbar:
Während man bei den Lagging Indikatoren alles im ‚Rückspiegel‘ betrachtet und unter anderem das Ausmaß des Schadens beziffert, sieht man bei den Leading Indicators aus der ‚Frontscheibe‘ und daher möglicherweise schon im Voraus, was passieren wird. Diese Frühindikatoren sind ein proaktiver Zugang mit positivem Einfluss auf die Prozesssicherheit - welche Kennzahlen das sein können und welche Barrieren der Sicherheit in einer Anlage dienlich sind, erfuhren die TeilnehmerInnen des Expertentages unter anderem von DI Dr. Angelika Zartl-Klik (OMV Exploration & Produktion GmbH), Ing. Christian Hörist (TÜV AUSTRIA) und Dr. Konrad Fischer (Bayer Technology Services GmbH).

Weitere Highlights des TÜV AUSTRIA Symposiums für Anlagensicherheit:
Bekannte und vielleicht weniger bekannte Methoden der Risikoanalyse, Kennzahlen von MitarbeiterInnen und Risikokommunikation.

Ausführlicher Nachbericht unter
http://www.ots.at/redirect/tuev9

Rückfragen & Kontakt:

Karin WEGENSTEIN
Programmverantwortliche Anlagensicherheit TÜV AUSTRIA Akademie
Gutheil-Schoder-Gasse 7A, 1100 Wien
Tel.: +43 (0)1 617 52 50-8158
E-Mail: karin.wegenstein(at)tuv(dot)at

Anlagensicherheit:
DI Dr. Martin DOKTOR
TÜV AUSTRIA Druckgeräte
Krugerstraße 16; 1015 Wien
Tel.: +43 (0)1 514 07-0
E-Mail: dok@tuv.at
www.tuv.at/anlagensicherheit

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