FPÖ-TV: Die Auswüchse der Political Correctness

Wende im Fall Bakary J. - Entlastung für den unternehmerischen Mittelstand

Wien (OTS) - In Wien müssen die Steuerzahler eine Wienwoche der Grünen finanzieren, bei der eine Perverseninitiative zum Natursektempfang einlädt. In Deutschland schlagen sogenannte Experten vor, Elfjährige im Sexualkunde-Unterricht Gedichte über Analverkehr schreiben zu lassen. Und wieder manche Grüne meinen, man solle das Geschlecht der Kinder nicht mehr nach der Geburt bestimmen, damit sie sich später aussuchen können, ob sie Mann oder Frau sein möchten. -Das sind die Auswüchse staatlich geförderter Bevormundungsprogramme, die unter den Schlagworten "Gender Mainstreaming" oder allgemeiner "Political Correctness" bekannt sind. Wer diesem Irrsinn entgegentritt, wird beschimpft und denunziert. Dass man sich dagegen dennoch wehren muss - und auch kann -, zeigt der Schriftsteller Akif Pirincci. Er hat nach vielen erfolgreichen Kriminalromanen jetzt ein gesellschaftskritisches Buch geschrieben - und wieder ist es ein Bestseller. In "Deutschland von Sinnen" rechnet er mit den immer irrwitzigeren Ideen ab. FPÖ-TV berichtet über die Diskussion mit Pirincci und FPÖ-Obmann HC Strache im Wiener Rathaus.

Die "Causa Bakary J." ist als der größte Folterskandal in die Geschichte der Zweiten Republik eingegangen. Doch jetzt stellt sich heraus, dass das Ganze so gar nicht stattgefunden haben soll. Nach acht Jahren traten zwei der vier involvierten ehemaligen WEGA-Beamten an die Öffentlichkeit und widerriefen ihre damals vor Gericht abgegebenen Geständnisse. Die FPÖ würde eine Wiederaufnahme des Verfahrens nicht nur begrüßen, sondern sogar unterstützen.

Die mittelständischen Betriebe fühlen sich von der Politik im Stich gelassen. Sie werden - neben globalen Einflussfaktoren - von den hohen Lohnnebenkosten und explodierenden Abgaben am freien Wirtschaften behindert. Die Einschätzungen von Vertretern der Wirtschafts- und Meinungsforschung und der Unternehmer selbst decken sich in vielen Bereichen - alle sind sich einig: Der Mittelstand in Österreich muss entlastet werden. Auch für die FPÖ steht diese Forderung im Mittelpunkt ihrer Politik. Eine Podiumsdiskussion zum Thema fand vergangene Woche auf Einladung von FPÖ pro Mittelstand in Wien statt. Das neue FPÖ-TV-Magazin fasst die Einschätzungen der prominenten Teilnehmer zusammen.

Das FPÖ-TV-Magazin erscheint immer donnerstags pünktlich um 11 Uhr auf http://www.fpoe-tv.at und im YouTube-Kanal
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