FP-Eisenstein: Enteignungsfanatiker müssen gestoppt werden!

Krause Fantastereien der Grünen zeigen ein ganz gefährliches Weltbild

Wien (OTS/fpd) - Dass die in Wien regierende SPÖ ihrem grünen Koalitionspartner seine völlig weltfremden Enteignungsfantasien durchgehen lässt, bezeichnet der FPÖ-Wien Gemeinderat Dr. Herbert Eisenstein als sehr verwunderlich. Denn wenn der Grüne Christoph Chorherr meint, der Stadt Wien müssten grundsätzlich und eigentlich immer Vorkaufsrechte für Grundstücke eingeräumt werden, dann sollte man meinen, dass diese krausen Fantastereien vehement zurückgewiesen gehören. Offenbar sieht dies die SPÖ aber anders und findet den Vorschlag, Kaufpreise für die Gemeinde Wien günstiger ausfallen zu lassen als etwa für private Käufer oder am Ende der Kette sogar die Enteignung von Grundeigentümern in Betracht zu ziehen, nicht einmal so schlecht.

Chorherrs Ideen sind nicht neu und wurden dementsprechend auch schon des Öfteren von der FPÖ zurückgewiesen. Denn es könne nicht sein, dass bei Grundstücksgeschäften die Verkäufer benachteiligt würden, nur weil die Gemeinde Wien als Käuferin auftritt. Es gäbe eben ortsübliche Grundstückspreise und selbst die Gemeinde Wien könne sich nicht - sozusagen per Dekret - davon lösen. "Überdies werfen Grüne und SPÖ auch in diesem Zusammenhang wieder gefördert und sozial durcheinander, weil so häufig vom sozialen Wohnbau gesprochen wird, in Wirklichkeit aber der geförderte Wohnbau gemeint ist", erklärt der freiheitliche Wohnbausprecher, "und gefördert sind auch Genossenschaftswohnungen, die mit einem sozialen Wohnbau nichts zu tun haben."

Jedenfalls, so Eisenstein abschließend, müsse man den rot-grünen, altkommunistischen Vorstellungen ehemals osteuropäischer Prägung zu Enteignungen von Grundstückbesitzern mit aller Vehemenz entgegentreten. (Schluss)paw

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001