Lohnsteuerstatistik - Stronach/Nachbaur: Lohn- und Einkommenssteuer schrittweise senken

Wien (OTS) - "Die Lohnsteuereinnahmen steigen und steigen. Kein Wunder, dass den Menschen nichts mehr zum Leben übrig bleibt, weil der gefräßige Staat alles wegfrisst", so Team Stronach Klubobfrau Kathrin Nachbaur anlässlich der heute von der Statistik Austria präsentierten Lohnsteuerstatistik. "Es darf nicht sein, dass das Lohnsteueraufkommen von 2012 bis 2013 um ganze 4,8 Prozent in die Höhe geschnellt ist, während die Bruttobezüge im selben Zeitraum nur um 2,9 Prozent stiegen."

Dass es eine massive Steuerentlastung geben muss, stehe außer Frage. "Wir wollen jedoch keine Sechs-Milliarden-Umverteilung, wie Rot und Schwarz sie andenken. Wir wollen eine echte Steuerreform, durch die den Menschen und den Unternehmern mehr im Geldbörsl übrig bleibt -ohne, dass ihnen vorher zusätzlich etwas weggenommen wurde", stellt Nachbaur klar. Ein attraktives Steuermodell hingegen hole private Investoren ins Land, schaffe Arbeitsplätze und stärke den Wirtschaftsstandort Österreich. Derzeit jedoch "bleibt den Menschen immer weniger Netto von ihrem Bruttogehalt. Fleiß soll sich wieder lohnen", so Nachbaur.

Die Team Stronach Klubobfrau verlangt, den Faktor Arbeit entscheidend zu entlasten - für Unternehmer und Angestellte. "Die Lohnnebenkosten sind viel zu hoch", kritisiert sie und fordert, dass Unternehmer ihre Mitarbeiter am Erfolg teilhaben lassen können. Nachbaur: "Das bringt eine ganz andere Arbeitseinstellung, wenn Mitarbeiter am Unternehmensgewinn beteiligt sind".

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