FP-Lasar: Rund 8.000 getauschte Spritzen in Wien sind zu viel!

Stoppen sie das Projekt bevor es zu spät ist!

Wien (OTS/fpd) - Dass die rot-grüne Stadtregierung in Sachen Drogenpolitik und Suchtprävention komplett versagt hat, zeigt die Diskussion und der Aufstand der Bewohner rund um die morgige Eröffnung des neuen Drogenberatungszentrums in Alsergrund, so Wiens FPÖ-Stadtrat David Lasar im Zuge der heutigen Sondersitzung des Gemeinderates.

Statt tatsächlich Therapieplätze zu schaffen, um den Suchtkranken zu helfen, wird Spritzentausch angeboten und die damit verbundene Sucht verharmlost. Das Ziel einer sinnvollen Drogenpolitik muss die Abstinenzpolitik sein. Dazu bedarf es keine Spritzen. Drogen bewirken Abhängigkeit, diese wiederum verunmöglicht ein normales Leben und führt nicht selten in den Abgrund, so Lasar. Die Erfahrung zeigt, dass Orte, an denen sich Drogenkranke treffen - und auch ihre Spritzen tauschen können - zu Hotspots von Kleinkriminalität werden. "Warum also ausgerechnet mitten in der Stadt in unmittelbarer Nähe zahlreicher Schulen und Kindergärten? Schützen sie unsere Kinder und stoppen sie dieses Projekt bevor es zu spät ist, Frau Wehsely!", so Lasar abschließend. (Schluss)paw

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