"Eco" am 13. November: Geheimtipp für Pensionsaufbesserung - Höherversicherung direkt beim Staat

Wien (OTS) - Angelika Ahrens präsentiert das in HD produzierte ORF-Wirtschaftsmagazin "Eco" am Donnerstag, dem 13. November 2014, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

"Eco"-Geheimtipp für Pensionsaufbesserung: eine Höherversicherung direkt beim Staat

Die Pensionsversicherungsanstalt, PVA, hat nicht nur die nüchternen Berechnungen für die künftige Pensionshöhe parat. Sie bietet auch die Möglichkeit einer Aufbesserung an: die Höherversicherung bei der eigenen Anstalt. Die wird zwar nicht beworben, doch sie kann sich -anders als die Pension -durchaus sehen lassen. Wer sich freiwillig höher versichern lässt, dem winkt eine beachtliche, klar absehbare Zusatzpension. Dass diese attraktiv ist, zeigt "Eco" im Vergleich mit der klassischen Lebensversicherung und der staatlich geförderten Prämienpension.

Steueroasen in der EU: Luxemburg ist nicht allein

Das Land ist kleiner als Vorarlberg und sorgt zurzeit für große Aufregung in der EU. Die veröffentlichten Steuerpapiere der Luxemburger Finanz belegen, wie das kleine Großherzogtum zu einem Magnet für das große Geld geworden ist. In die Steueroase Luxemburg fließen Milliarden, die somit in anderen Ländern der Besteuerung entzogen werden. Kein Wunder, dass jetzt der Ruf nach Steuergerechtigkeit im vereinten Europa laut wird; noch dazu, wo nahezu alle Staaten zu wenig Geld in ihren Kassen haben. Dabei ist Luxemburg nicht das einzige EU-Land, das seinen Partnern in der Wirtschaftsunion die Steuereinnahmen streitig macht: Länder wie die Slowakei, Irland und diverse externe Regionen des Vereinigten Königreichs präsentieren sich als Niedrigsteuerzonen für Unternehmen und Konzerne. Und jetzt wird wieder diskutiert: Ab wann ist eine Steuervermeidungskonstruktion legal, in welchem Umfeld ist sie "nur" moralisch verwerflich, ab wann kann Betrug vorgeworfen werden? Und warum ist es innerhalb der EU so schwierig, die Steueroasen trockenzulegen?

Wirtschaft fordert Schulreformen: Schüler, Unternehmen und die Volkswirtschaft sollen profitieren

Überfrachtete, veraltete Lehrpläne, kaum individuelle Förderung und Grundschüler, die nur mangelhaft lesen und rechnen können, sind in Österreich immer noch Realität. Der Schaden für die Volkswirtschaft ist enorm. Denn mit den Schulabgängern, die das System hervorbringt, können viele Jobs gar nicht besetzt werden. Und die Arbeitslosenrate bei den Pflichtschulabsolventen klettert unaufhörlich und liegt bereits bei 22 Prozent. Dabei leisten wir uns eines der teuersten Schulsysteme der Welt. Allerdings merkt man in den Klassenzimmern davon kaum etwas; das Bildungsbudget versickert im Dickicht des Verwaltungsdschungels. Industrie und Unternehmer schlagen Alarm.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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