Vilimsky: Orden für Schulz ist Auszeichnung für Österreich-Gegner

Oberster Spesenritter steht symbolisch für die moralische Verkommenheit des EU-Establishments

Wien (OTS) - Als unerhört bezeichnet der freiheitliche Delegationsleiter im EU-Parlament und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, dass der Ministerrat morgen die Verleihung des "Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich" an den Präsidenten des EU-Parlaments, Martin Schulz, beschließen will. "Dass die Regierung Leuten, die - wie Schulz -aktiv an den EU-Sanktionen gegen Österreich im Jahr 2000 beteiligt waren, auch noch Orden anheften will, ist ein offenes Eingeständnis des politischen Masochismus dieser Bundesregierung", kritisiert Vilimsky.

Schulz' politische Vita habe sich seither nicht im Geringsten zum Besseren gewandelt. "Dass er als oberster Sozialdemokrat und angeblicher Kämpfer für Verteilungsgerechtigkeit Monat für Monat 18.000 Euro steuerfrei an Zuschlägen zu seinem Gehalt einsteckt, ist ein Skandal erster Güte. Schulz ist nicht erst dadurch zum Gesicht des völlig verkommenen EU-Establishments geworden", so Vilimsky.

"Die Bürger Österreichs werden von Schulz und seinen EU-Genossen immer mehr entmündigt und Österreich Stück für Stück seiner Souveränität beraubt. Wenn unsere Regierungsmitglieder tatsächlich glauben, dass es dafür einen Orden geben soll, muss man ihnen völligen politischen Realitätsverlust diagnostizieren", ergänzt der EU-Mandatar.

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