CFS Consulting GmbH erhält Zuschlag für Funktionsbewertung

Die Dienstrechts- und Besoldungsreform der Stadt Wien geht mit der Funktionsbewertung in die nächste Phase

Wien (OTS) - Im Rahmen der derzeit in der Stadt Wien laufenden Dienstrechts- und Besoldungsreform "Arbeiten für Wien" wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Mit Beschluss des Gemeinderatsausschusses Integration, Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal vom 10. November 2014 wurde das Vorarlberger Beratungsunternehmen CFS Consulting GmbH mit der Durchführung der IT-unterstützten Funktionsbewertung beauftragt. Die Software beinhaltet die Bewertungskriterien, deren Gewichtung und die automatisierte Ergebnisermittlung. Bei der analytischen Funktionsbewertung geht es um die sachlich richtige und nachvollziehbare Einstufung von Stellen. Bewertet werden Funktionen, nicht Personen. Die Funktionsbewertung beginnt im November 2014 und soll Mitte 2015 abgeschlossen sein.

Die CFS Consulting GmbH wurde über ein EU-weites zweistufiges Verhandlungsverfahren nach dem Bundesvergabegesetz als Bestbieterin ermittelt.

Gemeinsam getragenes Vorhaben

Die Dienstrechts- und Besoldungsreform für die Stadt Wien ist ein gemeinsam getragenes Vorhaben von Politik, Verwaltung und Bedienstetenvertretung. Alle wesentlichen Schlüsselgruppen werden aktiv in die Erarbeitung der Inhalte eingebunden. Bei der Realisierung des Vorhabens gelten die Aspekte Transparenz, Fairness, Gendergerechtigkeit, Diskriminierungsfreiheit, Productive Ageing, Mobilität und Durchlässigkeit als Leitlinien.

Die Besoldungsreform gilt für die ab einem bestimmten Stichtag neu eintretenden MitarbeiterInnen. Für jene, die schon jetzt bei der Stadt Wien arbeiten, gilt weiterhin das bestehende Entlohnungssystem. Dieses wird wie bisher kontinuierlich weiter entwickelt. Für jene Bediensteten, für die ein Wechsel ins neue System (Optierung) möglich, sinnvoll und attraktiv ist, wird es eine individuelle Information und Beratung geben.

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