Pfizer ruft zum Dialog und dringendem Handeln zur Prävention von Pneumokokken-Pneumonien auf

Am Welttag zur Bekämpfung von Lungenentzündung (World Pneumonia Day, WPD) ruft Pfizer dazu auf, das Risiko dieser Erkrankung zu erkennen und entsprechende vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen.

Wien (OTS) - Der Welttag zur Bekämpfung der Lungenentzündung (World Pneumonia Day, WPD) unterstreicht die Bedeutung der Impfung von Säuglingen, Kindern und älteren Erwachsenen gegen Pneumokokken.

Lungenentzündung (Pneumonie)

Vor dem Hintergrund des Welttags zur Bekämpfung der Lungenentzündung unterstützt Pfizer Anstrengungen zur Stärkung des Bewusstseins über Pneumokokken-Pneumonie, über die Risikogruppen und darüber, wie diese schwerwiegende Krankheit - eine der häufigsten Todesursachen weltweit - verhindert werden kann.(i) Lungenentzündung ist die weltweit häufigste Todesursache bei Kindern.(ii) Tatsächlich stirbt alle 20 Sekunden irgendwo in der Welt ein Kind an einer Lungenentzündung.(iii) Aufgrund der altersbedingten Schwächung des Immunsystems erhöht sich auch mit zunehmendem Alter das Risiko einer Infektion.(iv)

Pneumonie betrifft auch viele Erwachsene, insbesondere Menschen über 50 Jahre und solche, die unter chronischen Erkrankungen wie z.B. Herz- oder Lungenerkrankungen (inkl. Asthma und COPD), Diabetes oder anderen Stoffwechselerkrankungen leiden. (vi,vii)

In Österreich kann man aufgrund der Daten einer im Jahr 2011 durchgeführten Studie (viii) eine jährliche Inzidenz von 3,65 Pneumonien pro 1.000 Personen berechnen. Daraus resultieren ca. 30.000 stationäre Aufnahmen wegen Pneumonie, diese Zahl ist vergleichbar mit den Werten anderer europäischer Länder. (ix) In der o.g. Studie wurden am häufigsten, Pneumokokken als Erreger der Lungenentzündungen identifiziert (ca 33% bei Patienten <65 Jahre und bei ca. 30% bei Patienten ab 65 Jahre). (viii)
Für Europa wird die Inzidenz von Pneumokokken-Pneumonie unter Erwachsenen auf 1 je 1000 Erwachsene pro Jahr geschätzt. (v)

"Lungenentzündung stellt weltweit für Familien, Gemeinschaften und Regierungen eine wirtschaftliche Belastung dar. Auf individueller Ebene kann sie dramatische Auswirkungen auf das Leben eines Menschen haben, einschließlich Fehltage bei der Arbeit und langfristiger gesundheitlicher Komplikationen", sagte Prof. Dr. Robin Rumler, Geschäftsführer von Pfizer Austria "Pfizer appelliert an die Menschen, mit ihrem Arzt zu sprechen, um herauszufinden, wie sie ihr Risiko verringern können und ob eine Impfung eine geeignete Lösung sein könnte."

i World Health Organization (WHO). Media centre: The top 10 causes of death. Fact sheet NGrad310. Aktualisiert im Mai 2014. Abrufbar unter:
http://who.int/mediacentre/factsheets/fs310/en/. Abgerufen am 25.
September 2014.
ii World Health Organization (WHO). Media centre: Pneumonia. Fact sheet NGrad331. Überprüft im November 2013. Abrufbar unter:
http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs331/en/. Abgerufen am 25.
September 2014.
iii Centers for Disease Control and Prevention. Pneumonia can be prevented - vaccines can help. Abrufbar unter:
http://www.cdc.gov/features/pneumonia/ Abgerufen am 25. September
2014.
iv Weinberger B, Herndler-Brandstetter D, Schwanninger A, et al. Biology of immune responses to vaccines in elderly persons. Clin Infect Dis. 2008;46:1078.
v European Centre for Disease Prevention and Control. Pneumococcal Disease. Factsheet for health professionals.
http://www.ecdc.europa.eu/en/healthtopics/pneumococcal_infection/Page
s/factsheet-health-professionals.aspx
vi World Health Organization (WHO). Immunization, Vaccines and Biologicals. Pneumoccocal Vaccines. April 2003. Available at
http://www.who.int/vaccines/en/pneumococcus.shtml. Accessed August
26, 2011.
vii World Health Organization (WHO). 23-valent pneumococcal

polysaccharide vaccine. WHO Position Paper. Wkly Epidemiol Rec. 2008;83(42):373-384. viii C.Wenisch et al. , Epidemiology of patients hospitalised for pneumonia in 2011; Wien Klin Wochenschr. 2013 125: 621-628

ix J.Wenisch, " Pneumonie in Österreich: Epidemiologie, Erreger, Mortalität"; Arzt&Praxis Nr. 1005, Juni 2014

Pfizer - Gemeinsam für eine gesündere Welt

Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für Menschen in allen Lebensphasen. Mit einem Forschungsetat von 6,7 Milliarden US-Dollar im Jahr 2013 zählt Pfizer zu den größten forschenden Pharmaunternehmen der Welt und setzt, mit Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Entzündungserkrankungen, Krebs, Neurologische Erkrankungen und Schmerz, seltene Erkrankungen oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 90.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in
über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von rund 51,6 Milliarden US-Dollar.

In Österreich gliedert sich das Unternehmen in zwei Geschäftsfelder:
Rezeptpflichtige Medikamente und rezeptfreie Produkte. Das Produktportfolio umfasst innovative Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at

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