SOS Mitmensch: Höbart wirft jeglichen menschlichen Respekt über Bord

Kein politisches Mandat für Hass und Verachtung

Wien (OTS) - "Wenn zu Recht darüber diskutiert wird, was gegen Radikalisierung zu tun ist, muss auch darüber diskutiert werden, wie mit PolitikerInnen umzugehen ist, die jeglichen menschlichen Respekt über Bord werfen. Wer Flüchtlinge, die aus ihren Wohnungen und Häusern in Syrien, Somalia und anderswo fliehen mussten, als "diese ganzen Erd- und Höhlenmenschen" verächtlich macht, disqualifiziert sich für jedwede politische Funktion", so Alexander Pollak, Sprecher von SOS Mitmensch. Pollak betont, dass auch eine kritische Haltung zur Aufnahme von Flüchtlingen niemals in rassistischen Ausfällen und der pauschalen Entwertung von Menschen münden dürfe. Der Sprecher der Menschenrechtsorganisation fordert klare Konsequenzen aus dem Fall Höbart. "Für Hass und Verachtung darf es in Österreich kein politisches Mandat geben. Höbart muss zurücktreten", so Pollak.

Rückfragen & Kontakt:

SOS Mitmensch, Zollergasse 15/2, 1070 Wien
Alexander Pollak
Tel.: 0664 512 09 25
apo@sosmitmensch.at
www.sosmitmensch.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SMM0001