Blümel: Peinliche Selbstinszenierung am Rücken von Flüchtlingen

Billiger Populismus hilft weder unserem Land, noch schutzbedürftigen Flüchtlingen einen Millimeter weiter

Wien, 7. November 2014 (ÖVP-PD) "Die peinlichen Selbstinszenierungen und völlig wirren und absurden Vorwürfe, die seit Jahr und Tag wiederholt werden, werden weder richtiger noch glaubwürdiger, sondern sind einfach nur peinlich und daneben", hält ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel zu Aussagen von SPÖ-Bürgermeister Babler und FPÖ-Abgeordnetem Höbart fest. Entlarvend sei, dass der Traiskirchner Bürgermeister Babler Hand in Hand mit den Freiheitlichen geht und in dasselbe Horn wie der FPÖ-Abgeordnete Höbart bläst. "Das ist der traurige Gipfel einer Debatte, die vor allem durch Anschüttereien, reinen Populismus und polemische Absurditäten, statt konstruktive Beiträge dieser beider Herrn geprägt ist", so Blümel. Er appelliert an die beiden "Parade-Abputzer", sich endlich nutzbringend in die Debatte einzubringen, statt sich ständig am Rücken der Flüchtlinge profilieren zu wollen. "Innenministerin Johanna Mikl-Leitner arbeitet Tag und Nacht an menschenwürdigen Lösungen für Flüchtlinge aus den aktuellen Krisenherden und Kriegsgebieten, die unseren Schutz und Hilfe benötigen. Dies ist allerdings nur möglich, wenn alle ihr Interesse an Eigenprofilierung zurückstellen und gemeinsam an einer raschen Lösung arbeiten. Es muss allen Beteiligten klar sein, dass billiger Populismus weder unserem Land, noch schutzbedürftigen Flüchtlingen auch nur einen Millimeter weiterhilft", betont Blümel abschließend. ****

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