Zakostelsky: Pilz schlägt weiteres Kapitel seiner Vernaderungspolitik auf

Ist nicht Aufgabe eines Finanzministers, Steuerpolitik anderer Länder zu bestimmen – Pilz verkennt politische Realität

Wien, 07. November 2014 (ÖVP-PK) "Die Annahme des Grünen Verschwörungstheoretikers Pilz, die österreichischen Finanzminister hätten die Steuergepflogenheiten anderer Staaten kritisch zu prüfen, entbehrt jeder politischen Realität. Es ist nicht die Aufgabe eines Finanzministers, die Steuerpolitik aller EU-Mitgliedsstaaten zu überwachen, sondern die Fiskalpolitik des eigenen Landes zu steuern. Sein Vorwurf zielt damit ins Leere", so ÖVP-Finanzsprecher Andreas Zakostelsky. "Auch die Unterstellung der Mitwisserschaft bei Steuerhinterziehung und der Komplizenschaft bei Steuerbetrug ist eine völlig haltlose Behauptung abseits der fiskalischen Realpolitik. Denn Finanzminister Schelling und seine Vorgänger haben wichtige Beschlüsse und Einigungen im Kampf gegen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug ausverhandelt und damit zahlreiche Steuerschlupflöcher geschlossen", unterstreicht der ÖVP-Finanzsprecher. Pilz zeige deshalb mit seinem Finger in die falsche Richtung, so Zakostelsky. ****

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
www.facebook.com/volkspartei, www.twitter.com/oevp

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0004