FPÖ: Strache: 20 Jahre Bürgermeister Michael Häupl sind wahrlich kein Grund zum Feiern!

Häupls Bilanz bricht alle Negativrekorde - Bei allen Indikatoren trägt Wien die "rote Laterne"!

Wien (OTS) - "Mit großem Pomp und auf Kosten der Wienerinnen und Wiener lässt sich der Bürgermeister von seinen Genossen und einem Gutteil seiner sozialistischen Profiteure abfeiern, während die Bundeshauptstadt gleichzeitig von einer Katastrophe in die nächste schlittert. Offensichtlich ist Michael Häupl nicht in der Lage, den Ernst der Situation zu erkennen, meinte der Landesparteiobmann der Wiener FPÖ HC Strache in einer Stellungnahme zu den heute Abend stattfindenden "Feierlichkeiten".

"Die Stadt Wien bricht laufend alle Negativrekorde", so Strache. "So haben die Sozialisten in nur acht Jahren die Schulden der Stadt und damit auch die Schulden der Bürger vervierfacht. Im heurigen Jahr wird erstmals die magische Grenze von 5 Milliarden Euro überschritten. Wenn man die ausgelagerten Betriebe miteinrechnet, etwa die Schulden des KAV, der Stadtwerke Holding, der Wien Holding oder von Wiener Wohnen, so liegt der Schuldenstand bereits jenseits der 8-Milliarden-Grenze", so der freiheitliche Landesparteiobmann.

Der Teufelskreis beginne sich damit zu drehen und dementsprechend würden auch die Arbeitslosenzahlen jährlich exponentiell ansteigen. Die Arbeitslosenquote sei etwa seit dem Jahr 2013 um mehr als 15 Prozent angestiegen. Auf der anderen Seite lasse Häupl die Abgaben und Gebühren massiv anheben und beschleunige auch damit die Inflationsentwicklung, kritisierte Strache. Der rot-grüne Gebührenwucher belaste jeden Haushalt mit 548 Euro zusätzlich pro Jahr, Familien sogar mit 1.787 Euro. Die Folge: Jeder sechste Wiener müsse sein Leben an oder unter der Armutsgrenze fristen.

"Aber auch im Bereich der Kriminalitätsentwicklung schaut der Wiener Bürgermeister seit Jahren völlig tatenlos zu", zeigte Strache das Versagen Häupls auf. Wie die offiziellen Zahlen aus dem Innenministerium beweisen, werden in der Bundeshauptstadt mehr als 200.000 Verbrechen pro Jahr verübt. Statistisch gesehen wird jeder neunte Wiener in nur zwölf Monaten einmal zum Opfer. Mehr als 40 Prozent der ausgeforschten Täter sind Ausländer.

Nicht zuletzt zeigt sich auch, dass Wien mittlerweile zum Hotspot für die Rekrutierung islamistischer Gotteskrieger geworden ist. In islamistischen Kindergärten, Privatschulen und Moscheen in Wien werden die "Gotteskrieger" von morgen herangezüchtet. Mehr als 100 "Wiener" kämpfen bereits in Syrien für die Terroristen des "Islamischen Staates". "Diese Auswüchse 'verdanken' wir den fehlenden Integrationsmaßnahmen der letzten zwei Jahrzehnte. Auch hier hat Häupl als Bürgermeister katastrophal versagt", so Strache.

"Zusammenfassend zeigt diese Bilanz, dass es höchst an der Zeit ist, dass dieser Bürgermeister endlich seinen Hut nimmt. Wo auch immer er seine Pension verbringen mag - in der Toskana oder beim Heurigen - , er möge seine Finger in Zukunft von der Politik lassen und endlich das Feld räumen. Der Schaden, der durch sein Versagen angerichtet wurde, ist enorm und es ist höchst an der Zeit, dass diese Stadt endlich eine neue, eine unverbrauchte Regierung bekommt. Darum wird es im nächsten Jahr anlässlich der Wiener Landtags- und Gemeinderatswahl auch gehen", so Strache abschließend.

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