Gudenus: Friedliche Standkundgebung in Simmering als Zeichen für Toleranz und gegen islamistischen Extremismus!

Rund 700 Besucher setzen Zeichen gegen Fundamentalismus, Extremismus und für Demokratie!

Wien, 06-11-2014 (OTS/FPD) - Allen Unkenrufen, Kriminalisierungsversuchen und Ankündigungen zum Trotz hat heute in Wien-Simmering eine FPÖ-Standkundgebung gegen die geplante Imam-Schule der "Islamischen Föderation" stattgefunden. Rund 700 Teilnehmer setzten dabei ein friedliches Zeichen gegen islamistischen Fundamentalismus, religiösen Extremismus und für demokratische Grundwerte in unserem Land, so heute FPÖ-Wien Klubobmann, LAbg. Mag. Johann Gudenus in einer Reaktion.

Er, Gudenus, bedankte sich vorab bei "unserer Polizei und den anwesenden Einsatzkräften", die dafür Sorge trugen, dass in Wien eine friedliche und störungsfreie Kundgebung stattfinden konnte.

Gudenus zeigte sich glücklich, in einem Land leben zu können, in dem Freiheit als höchstes Gut gilt! Diese Freiheit, so Gudenus, gelte selbstverständlich auch für die Religionsfreiheit, die jedoch keinesfalls als Deckmantel des politischen Islam herhalten dürfe. Und diese Freiheit ende auch dort, wo versucht werde eine uns fremde Rechtsordnung in Europa Stück um Stück zu manifestieren.
Damit, so Gudenus, sei die Scharia gemeint, die in Österreich und in Europa nichts verloren habe. Jene Personen, die diese Scharia über unsere Verfassung stellen wollen, haben in Österreich nichts verloren.

Es sei genau jener radikale Islamismus, so Gudenus, der durch das Gesetz der Scharia solche Veranstaltungen wie heute in Simmering verhindern möchte. Diese Weltanschauung ist mit der unseren nicht kompatibel, diese Rechtsmeinung dürfe in Österreich nicht Platz greifen und die FPÖ garantiere auch dafür, daß es dazu niemals kommen werde!

Der Wirbel um die Imam-Schule in Simmering zeige, daß die Wienerinnen und Wiener mit Recht besorgt über die Ausbreitung des radikalen Islam in ihrer Stadt sind. Die Wienerinnen und Wiener, so Gudenus, wollen sich nicht davor fürchten müssen, dass ein radikalisierter, verrückt gewordener 14jähriger Türke eine Menschenmasse, einen Bahnhof in die Luft jagen möchte! Die vielen anständigen neuen Österreicherinnen und Österreicher wollen aber auch keine Angst davor haben müssen, dass ihre Töchter und Söhne durch einen falschen Einfluss radikalisiert werden und zu den bereits 154 jungen Menschen gezählt werden müssen, die von Österreich aus in den Heiligen Krieg gezogen sind, so Gudenus in Richtung jener Bewohner dieser Stadt, die durch Integration ein wichtiger Teil unseres Gemeinwesens geworden sind.

Gudenus sprach dabei konkret den Fall jenes jungen Mannes an, der durch falsche Einflüsterer radikalisiert worden ist und nunmehr für den IS kämpft. Seine Eltern geben der Politik die Schuld, die jahrelang weggesehen hat und die nunmehr zu Recht fragen, wer die Moscheen finanziert, in denen diese Radikalisierung vor unser aller Augen tagtäglich passiert. Diese falschverstandene Toleranz der Regierung Faymann aber auch die jahrelange Negation der Entwicklung in Wien unter Bürgermeister Michael Häupl sind schuld an den Zuständen wie wir sie heute in unserer Stadt vorfinden, so Gudenus.

Gudenus thematisierte speziell auch die Haltung des SPÖ-Gemeinderats Omar Al-Rawi, den er als "Szene-Lobbyist der Islamisten in Wien" bezeichnete. Er, Al-Rawi, kritisiert das geplante Finanzierungsverbot für Vereine aus dem Ausland! Er, Al-Rawi, beschmutzt unser schönes Österreich in den ausländischen Medien mit unschönen Hamas-Vergleichen. Er, Al-Rawi, ist angeblich der Integrationsbeauftragte der Wiener SPÖ. Dieser "Integrationsbeauftragte" Al-Rawi zeigt sich jedoch eher als Beauftragter für Parallelgesellschaften und trotz allem hält Häupl nach wie vor an diesem Herrn Al-Rawi fest, so Gudenus

Es ist unsere Pflicht, so Gudenus, unsere Verantwortung und unser Auftrag hier Widerstand zu leisten. Von Seiten der Wiener SPÖ kommen wieder einmal nur Beschwichtigung, man versuche einmal mehr den Menschen Sand in die Augen zu streuen und hat die vergangenen Tage mehrmals versucht uns Freiheitliche von dieser heutigen Kundgebung abzubringen. Man hat sogar die wildesten Gerüchte in die Welt gesetzt, wonach es heute auf den Straßen Wiens zu Straßenschlachten kommen werde. Aber offenbar fehlt der Wiener SPÖ mittlerweile sogar diese Mobiliserungskraft, um hier ihre Radaubrüder in Szene zu setzen. ein versprengtes Grüppchen von rund 20 Sozialisten habe man in der Umgebung wahrnehmen können. Bleibe zu hoffen, daß den Gegendemonstranten nicht kalt werde, an diesem kühlen Novemberabend, so Gudenus.

Die Wiener FPÖ werde sich auch in Zukunft als Sprachrohr für all jene einsetzen, die sich durch die Politik der Wiener SPÖ an den Rand gedrängt fühlen. Wir werden nicht wanken und wir werden nicht weichen. Mit der FPÖ haben die Wienerinnen und Wiener einen verlässlichen Partner an ihrer Seite, auf den sie auch in Zukunft bauen können, so Gudenus abschließend. (Schluss)

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