Bundesrat - Grimling: Durch neues Filmförderungsgesetz können Arbeitsplätze geschaffen und Kulturangebot gefördert werden

Förderung für kleine, kommerziell schwierige Filme mit bis zu 80 Prozent der Produktionskosten möglich

Wien (OTS/SK) - "Die österreichische Filmwirtschaft ist von Förderungsmaßnahmen abhängig. Aus sozialdemokratischer Sicht erscheint wesentlich, dass durch diese Novelle Filmprojekte ermöglicht werden, die ohne Zuschüsse nicht umsetzbar wären, damit werden einerseits Arbeitsplätze geschaffen, andererseits auch ein Angebot, das in puncto Regionalität und Vielfalt dem österreichischen Publikumsinteresse entgegenkommt", betont Elisabeth Grimling, Kultursprecherin der SPÖ-Bundesratsfraktion, Donnerstag, anlässlich der Sitzung des Bundesrats.****

Nach der gesetzlichen Absicherung des Film- und Fernsehabkommens mit einer Dotierung von acht Millionen Euro im Juni 2014, soll nun diese weitere Gesetzes-Novelle die Förderung des österreichischen Filmes erleichtern. "Filmprojekte dürfen mit bis zu 50 Prozent gefördert werden, kleine und kommerziell schwierige Filme mit bis zu 80 Prozent der Produktionskosten. In Ausnahmefällen bei Filmprojekten von besonderem kulturellem Interesse, ist sogar eine staatliche Förderung von mehr als 80 Prozent der Kosten möglich", zeigt sich Grimling mit der Verbesserung zufrieden. (Schluss) ll

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