FP-Gudenus/Lasar: Schule mit Deutsch als Fremdsprache hat in Wien keine Berechtigung!

Weitere Radikalisierungen von Jugendlichen müssen verhindert werden

Wien, 06-11-2014 (OTS/FPD) - Die Radikalisierung zahlreicher Jugendlicher in Wien ist das Ergebnis einer komplett verfehlten Integrationspolitik der SPÖ-Wien, so heute der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus im Rahmen einer Pressekonferenz mit Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache und Stadtrat David Lasar.

"Seit Jahren wissen wir, und warnen auch entsprechend davor, dass in den Moscheen Wiens radikal-islamistische Theorien verbreitet werden. Auch warnen wir bereits seit 2007 vor Lehrmitteln, die die Schüler radikalisieren", hält Gudenus fest. Die Konsequenz daraus ist, dass der Verfassungsschutz nun Informationsveranstaltungen vor Direktoren abhalten muss, um die Symptome einer möglichen Annäherung der Schüler zum radikalen Islam zu erläutern.

Auch der Bau der Imam-Schule in Simmering war bis vor wenigen Wochen für die SPÖ kein Thema! Eine Imam-Schule samt Oberstufengymnasium, in der Deutsch als Fremdsprache gelten soll, eine Schule der "Islamischen Föderation", die als Vertretung der religiös-nationalistischen türkischen Milli-Görüs-Bewegung gilt -einer Bewegung, die in Deutschland längst verboten ist! Aber in Wien darf eine Schule unter ihrer Ägide gebaut werden? Auch wenn man ihr das Öffentlichkeitsrecht entziehen würde, wäre ein durchaus realistisches Szenario, dass die Türkei unter ihrem derzeitigen Regime türkischen Imam-Schulabgängern in Wien ein türkisches Maturazeugnis ausstellt. Die Inhaber eines solchen türkischen Zeugnisses lassen es einfach postwendend in Österreich nostrifizieren, wodurch die österreichische Hochschulreife gegeben wäre. "Es steht zu befürchten, dass so der österreichische Schulweg umgangen und der Staat erfolgreich genarrt wird", warnt Gudenus.

Gemeinderat Al-Rawi ist rücktrittsreif!

In einem Interview mit der der ägyptischen Presseagentur Mena News kritisiert der Wiener SPÖ-Landtagsabgeordnete Omar Al-Rawi das in Begutachtung stehende Islamgesetz aufs Schärfste. Er verglich das neue Islamgesetz mit einem vermeintlichen "israelischen Aggressor im Gaza" und brachte damit indirekt die österreichische Bundesregierung mit der Terrororganisation Hamas in Zusammenhang, gegen die man sich, so Al-Rawi, zu verteidigen habe. Anstatt sich von Al-Rawi endlich zu distanzieren und ihn in die Schranken zu weisen, hat die SPÖ ihren Mandatar noch verteidigt und sich auf eine unkorrekte Übersetzung berufen. "Eine zweite Übersetzung, durch einen gerichtlich beeideten Sachverständigen brachte jedoch dasselbe Ergebnis", erläutert der freiheitliche Stadtrat David Lasar. "Wann wird Al-Rawi, der beste Kontakte zu politisch-motivierten Islamisten pflegt endlich seiner Funktion enthoben", fragt Lasar abschließend. (Schluss)

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