SP-Schicker: FPÖ hinkt wieder einmal nach

Stadt Wien schuf Netzwerk zur Deradikalisierung und Prävention bereits im Frühjahr

Wien (OTS/SPW-K) - "Während Gudenus wiederholt zur Ausgrenzung aufruft und klare Ansagen in Richtung der Muslime Wiens macht, müssen wir einmal mehr feststellen, dass die FPÖ mit ihren Ideen nachhinkt", so der Wiener SP-Klubvorsitzende Rudi Schicker. "Die Zahl von 150 oder mehr radikalisierten Jugendlichen ist nicht belegt - definitiv ist von 60 RückkehrerInnen die Rede", so Schicker.

Mit dem "Netzwerk zur Deradikalisierung" und Prävention reagierte die Stadt Wien bereits im Frühjahr: "Das Netzwerk bietet vor allem Schulungen für JugendarbeiterInnen und PädagogInnen - den Menschen, die einen Draht zu unseren Kids haben", so der SP-Klubvorsitzende. "Wir wollen Kompetenzen aufbauen, um Leute in vorderster Reihe fit zu machen - ihnen beizubringen, wie sie mit Betroffenen umgehen -präventiv zu handeln und Schlimmeres abzuwenden. Wir brauchen keine Hetze und Provokation, sondern Maßnahmen, die die Stadt Wien bereits getroffen hat. Während Gudenus jetzt darauf gekommen ist, dass es wichtig ist, unsere Kinder vor radikalen Islamisten zu schützen, haben wir bereits im Frühjahr gehandelt und setzen diese Maßnahmen gezielt fort", so Schicker.

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Wien Rathausklub
Tom Woitsch
Kommunikation
Tel.: (01) 4000-81 923
tom.woitsch@spw.at
www.rathausklub.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10002